Aktuelles

September 2018

Zeitungsartikel: Warum Kastanien Tieren schaden können

2019-01-27T14:26:59+02:00

Warum Kastanien Tieren schaden können

Ein Damhirsch im Naturpark Köbe bei Penig. Kastanien können dort abgegeben werden. Selbst zu füttern, ist aber ausdrücklich verboten. Durch falsches Futter waren dort schon Tiere gestorben.  Foto: Mario Hoesel

Wer denkt, dass er Wildtieren etwas Gutes tut, wenn er im Wald Futter streut, der irrt. Gehege und die Peniger Köbe nehmen Gesammeltes an. Füttern dürfen jedoch nur Experten.

Penig/Rochlitz. Die braunen Früchte glänzen in der Sonne und schreien förmlich danach, aufgehoben und gesammelt zu werden. Aber wohin dann mit dem Beutel voller Kastanien? In den Tierpark oder in den Wald, damit die Tiere im Winter genug Futter haben, denken manche. Doch das ist so nicht richtig.

Im Wald ist laut Gesetz das Füttern von Wild untersagt. „Lediglich in Notzeiten, bei extrem hohem Schnee oder lang anhaltenden Frostperioden kann eine Fütterung veranlasst werden“, teilt Bernd Ranft, Referent im Forstbezirk Chemnitz, der unter anderem die Wälder um RochlitzMittweida und Hainichen umfasst, mit. Im Forstbezirk fänden die Wildtiere in der Regel auch in den Wintermonaten ausreichend Nahrung und seien nicht auf Unterstützung angewiesen. Der Forstbezirk kaufe deshalb auch keine Eicheln oder Kastanien. „Und“, so fügt Ranft hinzu, „speziell Kastanien mögen die heimischen Wildarten gar nicht besonders.“ In den Jagdbezirken der Region gebe es keine speziellen Futterstellen, denn das Füttern von Wild außerhalb von Notzeiten habe auch eher negative Effekte.

In der Peniger Köbe werden Kastanien und Eicheln indes angenommen. „Sie können in der Futterkiste abgeliefert werden“, sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Sie bittet darum, dass Besucher die Tiere nicht selbst füttern. Und das gilt auch für die Damwildgehege in Mittweida und Hainichen. Dort können Kastanien und Eicheln ebenfalls abgegeben werden. In beiden Gehegen ist es schon vorgekommen, dass aus falsch verstandener Tierliebe unter anderem mit Brot gefüttert wurde. Daran waren vor zwei Jahren in der Köbe zwei Tiere verendet, darunter ein junges Damwildkalb. „Das Gehege in Hainichen wird täglich inspiziert und falsches Futter entfernt“, so Bürgermeister Dieter Greysinger. Denn auch dort seien durch falsches Füttern schon Tiere krank geworden. Hauptsächlich aussortiert würde Brot.

Probleme mit falsch verstandener Tierliebe gibt es auch in Mittweida. Im dortigen Damwildgehege am Schwanenteich muss nach Angaben von Stadtsprecherin Francis Pohl aber zunehmend weniger falsches Futter entfernt werden. In beiden Gehegen machen Schilder darauf aufmerksam, dass das Füttern untersagt ist.

Unterdessen weist das Landratsamt darauf hin, dass auch Kastanien oder Eicheln, sofern die Tiere zu viel davon fressen, zu Verdauungsstörungen führen können. „Es ist daher ratsam, die Kastanien dem Tierbesitzer auszuhändigen“, so Behördensprecher André Kaiser. Bei der Lagerung sei darauf zu achten, dass die Früchte gut trocknen und nicht verschimmeln. „Verschimmelte Kastanien sind kein Tierfutter“, betont Kaiser. Brot und Brötchen können zerkleinert – etwa in der Größe von Gulaschstücken – getrocknet und nicht angeschimmelt dem Tierbesitzer zur Zufütterung übergeben werden. Weil ebenfalls die Gefahr von Verdauungsstörungen bestehe, betont auch Kaiser, dass man nicht selbst füttern sollte. Darauf besteht auch Dietmar Wein, der im Wechselburger Ortsteil Nöbeln ein Damwildgehege betreibt. „Ich nehme Kastanien an, verfüttere sie aber selbst. Denn nur ich kann die richtige Menge einschätzen und die Qualität beurteilen.“

Kastanien und Eicheln können in der Gärtnerei im Stadtpark in Hainichen, im Naturpark Köbe in Penig, beim Damwildgehege von Dietmar Wein in Nöbeln sowie nach persönlicher Vereinbarung bei Mitarbeitern des Bauhofes von Mittweida abgegeben werden. Außerdem kauft die Firma DB Recycling in Rochlitz, Schützenstraße 6, Kastanien, Eicheln und zudem Walnüsse, Haselnüsse, Hagebutten, Tannenzapfen und andere Wald- und Baumfrüchte an.


Kostbarkeit am Burggarten

Seit Ende der letzten Eiszeit in Mitteleuropa ausgestorben, führten die Römer vor etwa 2000 Jahren Damwild als kultisches Opfertier nach Mitteleuropa ein. Im Hochmittelalter war ein Damwildgehege am Burggarten eine begehrte Kostbarkeit und die Herrscher des Absolutismus bejagten Damwild als nur dem Adel vorbehaltenes Hochwild in groß angelegten Wildgattern.

Deutlich kleiner als Rotwild, hat Damwild lange Läufe, lange Wedel mit schwarzer Spitze und einen schwarz umrahmten weißen Spiegel (Fellzeichnung an der Hinterseite des Tieres).

Neben vielen Farbschlägen von fast weiß über rotbraun, silbergrau bis fast schwarz, gibt es Damwild mit langem Fell. Im Sommer ist das Fell rotbraun mit Aalstrich und weißen Flecken und im Winter graubraun. Die weißen Flecken sind im Winter kaum sichtbar.

Die männlichen Tiere werden Hirsche genannt und tragen ein Geweih, das bis zu 70 Zentimeter lang werden kann.

Quelle: Freie Presse , 12.09.2018

Zeitungsartikel: Warum Kastanien Tieren schaden können2019-01-27T14:26:59+02:00

August 2018

Naturpark Köbe auch im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel

2018-08-14T14:49:50+02:00

Liebe Freunde des Naturparks Köbe,
die heißen Temperaturen locken auch in den Sommerferien viele Besucher in die Köbe. Die Köbe hat wieder zwei neue Bewohner: zwei Alpakas sind über die Sommer-Herbst-Zeit in der Köbe eingezogen. Dieses Jahr stammen diese zwei Tiere vom Tierpark der Stadt Limbach-Oberfrohna.

In diesem Jahr gab es auch zahlreichen Nachwuchs z.B. bei den Kaninchen und Meerschweinchen. Wem das Wohl unserer Tiere besonders am Herzen liegt, kann schnell und einfach eine Patenschaft eingehen. Diese wird für mindestens ein Jahr geschlossen, darf aber gerne länger andauern. Wer eine Tierpatenschaft verschenken möchte, bekommt auch gern eine Patenurkunde mit Namen des Paten und das Patentier ausgestellt. Der Betrag für die Patenschaft kann natürlich frei gewählt werden. Jede Spende kommt unseren Tieren zugute.

Die Futterbeschaffung stellt die Pfleger in diesem Jahr vor eine große Herausforderung, da die langanhaltende Trockenheit auch die Köbe nicht verschont hat. Sie können aber davon ausgehen, dass alle Tiere ausreichend versorgt werden.

Eine neue Baustelle konnte vor kurzem abgeschlossen werden: Die kleine Brücke innerhalb des Gänsegeheges konnte durch den Bauhof komplett neu gebaut werden. Das Material wird nun durch den Förderverein Naturpark Köbe gesponsert. Vielen Dank an alle beteiligten Helfer.

Liebe Naturfreunde – bleibt dem Naturpark Köbe und dessen Tiere auch jetzt wohl besonnen.

Naturpark Köbe auch im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel2018-08-14T14:49:50+02:00

Juni 2018

Köbefest zum 20. !

2018-08-14T14:45:03+02:00

Liebe Freunde des Naturparkes Köbe,

ja – es ist tatsächlich das 20. Familien- und Vereinsfest, welches in ununterbrochener Folge am 27. Mai 2018 in unserem kleinen Tierpark in Penig stattgefunden hat und wir meinen, dass wir darauf schon ein wenig stolz sein dürfen. Mit der Anzahl der Jahre wuchs auch der Umfang des Programms und des Angebotes an unsere kleinen und großen Gäste. Ursprünglich nur als geselliges Beisammensein von ein oder zwei Dutzend Vereinsmitgliedern nach einem arbeitsreichen Frühjahrsputz gedacht, hat sich das Köbefest inzwischen als feste Größe im Kultur- und Vereinsleben unserer Stadt etabliert.

Wie in jedem Jahr möchten wir auch heute einen Rückblick auf einen wunderbaren Tag im Naturpark vornehmen und uns bei unseren Helfern, Darstellern, Vereinsmitgliedern und natürlich unseren Gästen bedanken.

Anders als in den letzten Jahren hatten wir in diesem Jahr keine Bedenken, dass uns das Wetter einen Strich durch unser Programm macht. Vermutlich setzten wir darauf, dass es „Petrus“ zum 20. gut mit uns meinen würde – und unsere Hoffnung hat uns auch nicht getäuscht. Bereits vom frühen Morgen an zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und unser traditionelles Programm versprach – wie immer – eine tolle Unterhaltung. Pünktlich um 10.00 Uhr starteten wir mit den Jagdhorn-Bläsern und dem bekannten Akkordeonorchester Penig e.V. . Die Feuerwehr-Kapelle vom Musikverein Göritzhain 1990 e.V. brachte anschließend ordentlich Stimmung in die sich stetig anwachsende Besucherschar. Evelyn Wetzel führte uns anschließend mit beliebten Melodien, von aktuellen Schlagern und bekannten Hits über den Mittag, unterbrochen vom tollen Auftritt der Kinder aus dem Kindergarten „Regenbogen“ in Penig, der für Begeisterung unter den Gästen, darunter viele Eltern und Großeltern sorgte. Am Nachmittag heizte uns – wie in den vergangenen Jahren – das „Brass & Swing“ Orchester Ottendorf ein und lies damit das Fest stimmungsvoll am späten Nachmittag ausklingen. Professionell unterhielt uns Stefan Kramer von der Firma twixx media mit seiner angenehmen Moderation.

Viele bekannte Teilnehmer und Akteure waren wieder mit von der Partie, aber wir konnten auch neue Partner für das Rahmenprogramm gewinnen. So durften wir das erste Mal den Verein Chemnitzer Würfeltümer e.V. begrüßen, welcher mit „Fliegenden Fröschen, wackeligen Türmen, gestapelten Eimern“ ein umfangreiches Repertoire an beliebten Outdoorspielen angeboten hat.

Einer der Höhepunkte war die „Namensgebung“ des Eselsmädchens, welches in den letzten Monaten für viel Freude bei den Besuchern sorgte. Wir hatten uns für eine Namenssuche über unsere Website www.naturpark-koebe.de entschieden und wir waren sehr erfreut, dass uns über 120 Vorschläge und Ideen für einen Namen erreichten. Als Sieger ging dann der Name „EMMA“ hervor, der – wie wir glauben – ein sehr passender Name für das Eselsmädchen ist.
Der Abenteuer- und Kulturvereins „Ei-guck-e-ma“ hatte wieder ein tolles Programm für die Kinder auf die Beine gestellt. Anknüpfend an die Vorjahre wurden unsere kleinen Gäste wieder hervorragend betreut und konnten in der Natur viele Erfahrungen sammeln und ihr Wissen erweitern. Die glücklichen Gesichter der Kleinen waren sicherlich der Beweis und der Lohn für die großen Vorbereitungen und Anstrengungen. Begeisterte Gesichter gab es auch am Stand der „Frettchenfreunde Chemnitz“, wo man das Herumtoben der kleinen possierlichen Tierchen beobachten konnte.

Den ganzen Tag bestand die Möglichkeit, Tierpatenschaften zu übernehmen und so einen Beitrag für die Köbe zu leisten, wovon die Besucher reichlich Gebrauch machten und neben dem Patenbrief auch einen kleinen oder größeren Preis erhielten. DANKE an die vielen Sponsoren, die uns hier unterstützten. Neben 25 Patenschaften konnten wir auch zwei neue Vereinsmitglieder für unseren Förderverein Naturpark Köbe e.V. Penig gewinnen, worüber wir sehr erfreut und stolz sind.

Ein weiterer Magnet war die Riesenhüpfburg für die Kinder, die den ganzen Tag dicht umlagert war und gefordert wurde. An dieser Stelle danken wir dem Förderverein Freibad der Region Penig-Langensteinbach e.V. und Herrn Andreas Schmidt für die großartige Unterstützung

Ein großer Dank gebührt an dieser Stelle dem Gewerbeverein Penig e.V., der Rochsburger Landfleischerei – Inhaber Jan Kirbach, der Klempnerei Vogt, dem Eis-Maik sowie der Bäckerei Sparschuh & Helbig sowie der Firma HEILOO aus Mühlau, welche den Förderverein des Naturparkes Köbe bei der gastronomischen Ausgestaltung des Köbefestes unterstützten. Es gab wieder viele Gaumenfreuden mit selbstgebackenen Kuchen, den traditionellen Spezialitäten vom Grill, leckeres Eis und eine Vielzahl an Getränken.
Viele Hände haben uns bereits weit im Vorfeld bei den Vorbereitungen und beim Auf- und Abbau des Festes unterstützt. Insbesondere bei der Erstellung des von der Stadtverwaltung Penig geforderten Sicherheitskonzeptes leisteten uns Andreas Schmidt sowie Thomas Cramer von der Gemeindefeuerwehr Penig wertvolle Hilfe, da wir als kleiner Verein die zusätzlichen Anforderungen selbst in diesem Umfang nicht mehr bewältigen können.

Nur mit der Unterstützung von vielen freiwilligen Helfern, Freunden des Naturparkes und natürlich einer Vielzahl von Sponsoren können wir das Köbefest organisieren und durchführen. Einige wurde bereits vorangehend genannt. Ergänzend dazu bedanken wir uns bei den Mitarbeitern des Städtischen Bauhofs, den Schnitzern des Vereins für volkskünstlerische Heimarbeit Penig e.V., der Sparkasse Mittelsachsen und vielen weiteren Helfern, die durch ihre Mithilfe und ihr Mitwirken das Gelingen des Festes erst absicherten. Es waren auch dieses Jahr wieder so Viele, die uns unterstützten, dass wir um Entschuldigung bitten, wenn wir hier nicht alle aufgezählt haben.

Ein abschließender Dank an die vielen hundert Besucher aus nah und fern, welche das 20. Köbefest zu einem der am besten besuchtesten Feste der letzten Jahre haben werden lassen.

Aber auch nach dem Köbefest ist unser Naturpark immer einen Besuch wert. Die Tiere freuen sich auf Ihren Besuch.

Köbefest zum 20. !2018-08-14T14:45:03+02:00

Rückblick ins Jahr 1965

2018-08-14T14:43:20+02:00

Unser erster Rothirsch ROBERT, von dem auch unser Vereinslogo inspiriert ist, wurde 1964 aus dem Tierpark Hirschfelde in der Köbe angesiedelt. Damit er als unumschränkter Herrscher des Naturparkes natürlich auch eine entsprechende Familie gründen konnte, gab es am 20.02.1965 (!) ein Großereignis für unseren Park. Aber lest am Besten selbst…………

Quelle: Neue Rochlitzer Zeitung, März 1965

Rückblick ins Jahr 19652018-08-14T14:43:20+02:00

Vereinsvoting der Volksbank Mittweida eG 2018

2018-08-14T14:38:29+02:00

Wir freuen uns sehr und dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken, dass wir beim Vereinsvoting 2018 den ERSTEN Preis am 14.05.2018 in Frankenberg entgegen nehmen durften. Das Preisgeld werden wir selbstverständlich, wie in unserer Bewerbung vorgesehen, dem satzungsgemäßen Zweck, d.h. dem Erhalt und weiteren Ausbau des Naturparkes Köbe in Penig, zuführen.

Vereinsvoting der Volksbank Mittweida eG 20182018-08-14T14:38:29+02:00

Mai 2018

Zeitungsartikel: Eselfohlen hat nun einen Namen

2019-01-27T14:42:53+02:00

Eselfohlen hat nun einen Namen

Der Naturpark Köbe hat gestern das 20. Köbefest gefeiert. Die
Organisatoren freuten sich über hunderte Gäste und neue Tierpatenschaften – und lüfteten ein Geheimnis.

Morris Schumacher aus Penig hat eine Patenschaft für das weibliche Eselfohlen im Naturpark Köbe übernommen. Es erhielt gestern zum Köbefest auch einen Namen. Foto: Mario Hoesel

Penig. Im Januar ist sie zur Welt gekommen – die Eselstute im Naturpark Köbe. Seit dem Wochenende trägt sie einen Namen: Emma. In Blickkontakt mit dem Tier konnten gestern die Besucher des 20. Köbefestes treten. Hunderte Gäste tummelten sich auf dem Gelände, freute sich Daniel Just, Vorsitzender des Fördervereins des Naturparks. „Ich glaube, es waren noch mehr als 2017“, sagte er gestern Nachmittag.

Bei der Namenssuche für das Fohlen waren rund 120 Vorschläge eingegangen. „Emma war der am häufigsten vorgeschlagene Name“, erklärte Lucian Rietze vom Vorstand des Vereins. Eine Penigerin hatte den Namen als Erste genannt. Sie ist nun symbolische Namenspatin von Emma. Die ungewöhnlichste Idee war „Pusteblume“, verriet Lucian Rietze.

Daniel Just freute sich, dass sich weitere Personen bereit erklärt haben, den Naturpark zu fördern, indem sie Tierpatenschaften übernehmen. Unter ihnen war Morris Schumacher aus Penig, der sich für Emma entschieden hat. „Als ich gehört habe, dass in der Köbe ein kleiner Esel geboren wurde, war mir klar, dass ich die Patenschaft für das Tier übernehmen werde“, so der 23-Jährige. Mit einer monatlichen Spende unterstützt er nun den Verein. Der zählt nun 26 Mitglieder, zwei neue sind zum Fest hinzugekommen.

Den Rahmen zum Fest gestalteten unter anderem das Akkordeonorchester Penig, die Feuerwehrkapelle Göritzhain, die Peniger Alleinunterhalterin Evelyn Wetzel und die Ottendorfer Big-Band Brass & Swing. „Alles nur Luft“ hieß es bei der Familien-Mitmach-Aktion des Kultur und Abenteuerverein „Ei guck ‚e ma“. Dabei erlebten die Kinder, wie vielfältig das Element Luft ist, etwa beim Falten von Papierfliegern.

Die nächste Veranstaltung, auf die sich der Verein vorbereitet, findet zur Adventszeit statt. Noch nicht fest steht laut Vereinschef Just, ob sich der Verein wieder mit einem Stand beim Peniger Weihnachtsmarkt präsentiert oder einen eigenen Markt auf dem Köbe-Gelände organisiert. (mit fmu)

Quelle: Freie Presse, 28.05.2018

Zeitungsartikel: Eselfohlen hat nun einen Namen2019-01-27T14:42:53+02:00

Das 20. KÖBEFEST rückt unaufhaltsam näher

2018-05-29T12:07:10+02:00

Am 27. Mai 2018 freuen wir uns, dass wir das erste Mal den Verein Chemnitzer Würfeltümer e.V. begrüßen zu dürfen.

„Fliegende Frösche, wackelige Türme, gestapelte Eimer – bei unseren großen Outdoorspielen kommen die Gäste des Köbefestes in Bewegung. Und wer es lieber ruhiger mag, für den haben wir Klassiker und Neuheiten aus der Welt der Brettspiele dabei. Von klein bis groß, von jung bis junggeblieben – wir freuen uns auf viele Mitspielerinnen und Mitspieler. Und das Beste – unsere Erklärbären kennen alle Spielregeln und garantieren schnelles Losspielen. Also dann: spielen wir einfach!“

Das 20. KÖBEFEST rückt unaufhaltsam näher2018-05-29T12:07:10+02:00

Tierpatenschaft zu gewinnen!

2018-05-26T10:46:17+02:00

Habt ihr schon unser Eselfohlen gesehen? So klein ist es gar nicht mehr, es lebt immerhin schon seit einigen Monaten bei uns in der Köbe. Aber es ist so fröhlich und verspielt! Und es wird höchste Zeit, dass unser kleiner Wildfang einen Namen bekommt.
Habt ihr eine tolle Idee? Einen ausgefallenen Namen oder einen, der einfach perfekt zu ihr passt? Dann nehmt an unserem Gewinnspiel teil.
Sendet uns einfach euren Namensvorschlag zusammen mit eurem Namen und einer E-Mail-Adresse zu, auf der wir euch erreichen können. Der Gewinner wird Freitag den 25.05.2018 benachrichtigt und kann sich seine Urkunde am Tierpatenschaftenstand auf dem Köbefest abholen. Viel Glück!

Der Name ist gewählt, seid gespannt, wie unsere junge Eseldame heißt!

Tierpatenschaft zu gewinnen!2018-05-26T10:46:17+02:00

April 2018

Zeitungsartikel: Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten

2019-01-27T15:35:11+02:00

Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten

Sandy Géczi und Lucian Rietze vom Köbe-Förderverein mit Stute Fussel, die mit ihren 23 Jahren nicht nur zu den tierischen Senioren des Peniger Naturparks gehört, sondern auch schon viele Paten hatte. Foto: Mario Hoesel

Naturfreunde können den Bewohnern der Peniger Köbe ab fünf Euro pro Jahr etwas Gutes tun. Der Förderverein nutzt das Geld für Futter und Pflege. Mitunter entstehen auch kuriose Beziehungen zwischen Mensch und Tier.

Penig. Ob Esel, Vogel oder viele andere Tiere – Claus Führer greift oft und gern in sein Portmonee, wenn er helfen kann. Um die zehn Tierpatenschaften hat er schon übernommen und jeweils 20 Euro und mehr pro Tier gegeben. „Mir gefällt es hier sehr, und die Köbe gehört nun mal zu Penig“, sagt Claus Führer, der sich zudem auch als Präsident im Faschingsclub engagiert. Die Vereine der Stadt sollten sich gegenseitig helfen, meint er. Deswegen sei es keine Frage: „Ich werde auch weiterhin für die Köbe spenden.“

Über Leute wie Claus Führer freut sich der Förderverein. „Es ist schön, wenn Tierpatenschaften übernommen werden. Das ist ja so eine Art Spende. Wir suchen aber auch ständig neue Mitglieder“, sagt Lucian Rietze vom Vorstand des 24 Mitglieder zählenden Fördervereins. 30 bis 40 Tierpatenschaften gebe es aktuell. Jeder, der möchte, könne ab fünf Euro ein Jahr lang dann eine solche Patenschaft übernehmen.

Dass der Spendenbereitschaft kaum Grenzen gesetzt sind, weiß Vereinsmitglied Sandy Géczi. „Die kurioseste Tierpatenschaft, die bei uns mal übernommen wurde, war die über drei rote Wasserflöhe.“ Aber auch für Bienen, Waldameisen oder Schmetterlinge kann man Pate werden. Und im Teich tummeln sich Karpfen und Goldorfen, die auch Interessenten suchen. Hauptsächlich stünden aber die klassischen Köbe-Bewohner wie Schafe, Hasen, Waschbären, Meerschweinchen, Enten und die anderen im Mittelpunkt des Besucherinteresses.

Eine Patenschaft könne man auch verschenken, sagt Lucian Rietze. Wer möchte, erhält eine Urkunde und engagiert sich so für einen guten Zweck. Mit dem eingenommenen Geld – das macht etwa 20 bis 30 Prozent des Gesamtumsatzes aus – beteilige sich der Förderverein an den Futterkosten. Zudem werden damit Gehege in Stand gesetzt oder neu gebaut und einiges mehr.

Abgegeben werden mitunter auch Futterspenden. In diesem Zusammenhang zeigt sich der Vereinsvorstand erfreut, dass die aufgestellten Schilder, mit denen das Füttern verboten wird, zunehmend Wirkung zeigen. Denn in der Vergangenheit seien bereits einige Tiere durch falsch verstandene Zuneigung gestorben. „Wer möchte, der kann das Futter gern bei den Tierpflegern abgeben. Diese wissen am besten, wie es dann zu verteilen ist“, sagt Lucian Rietze.

Die Stadt Penig wendet jährlich 76.000 Euro für den Betrieb und die Unterhaltung der Köbe auf. „Durch den freien Eintritt ist diese Einrichtung mit dem attraktiven Spielplatz sowohl für unsere Einwohner und Kindertagesstätten als auch für Familien aus anderen Orten ein beliebtes Ausflugsziel, besonders im Frühling, wenn es Nachwuchs bei den Tieren gibt“, macht Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt neugierig auf einen Besuch.

Wer eine Tierpatenschaft übernehmen möchte, der hat dazu vor allem zu den jährlichen Köbefesten eine gute Gelegenheit. Denn dann gibt es eigens dafür einen Stand. Das soll auch zum diesjährigen Köbefest so sein, das am 27. Mai steigt und für das der Förderverein noch fleißige Helfer für Auf- und Abbau sowie die Betreuung der Stände sucht.

mitglied.naturpark-koebe.de

Eselfohlen

Neugierig am Zaun: Noch namenlos ist das kleine Eselfohlen, das im Januar in der Peniger Köbe geboren wurde und nun den Tierbestand bereichert. Der Förderverein ist noch auf der Suche nach einem Namen für den ein Vierteljahr alten Vierbeiner. Bislang gibt es nur wenige Tiere in der Köbe, die einen Namen haben. (ule)


Kamerunschaf

Noch etwas scheu: Auch bei den afrikanischen Wildschafen hat sich Nachwuchs eingestellt. Nach Ostern wurde dieses Kamerunschaf geboren, es gehört seither zu den Lieblingen vor allem der Kinder, die den Naturpark besuchen. Wer möchte, kann auch für dieses Jungtier eine Patenschaft übernehmen. (ule)


Hirsch

Stattliches Geweih: Wenn man etwas Geduld mitbringt, lässt sich auch dieser Hirsch zum Zaun locken. Dann kann man das Tier aus nächster Nähe bewundern. Wer für diesen Hirsch eine Tierpatenschaft übernimmt, trägt mit dazu bei, dass Futter gekauft und das Gehege, welches sehr groß ist, in Stand gesetzt werden kann. (ule)

Fotos: Uwe Lemke

Quelle: Freie Presse , 21.04.2018

Zeitungsartikel: Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten2019-01-27T15:35:11+02:00

Zeitungsartikel: Gelungener Auftakt in der Köbe

2019-01-27T20:52:49+02:00

Gelungener Auftakt in der Köbe

Viele Besucher machten gestern in der Köbe am Eselgehege Halt. Das Stutfohlen – es ist das zweite Kind der Eselstute – kam vor zehn Wochen zur Welt. Auch bei den Lämmern wird es demnächst Nachwuchs geben. Foto: Mario Hoesel

Zum Ostergrillen im Naturpark kamen viele Besucher. Geht es nach einer Idee des Fördervereins, könnte im Advent ähnlicher Andrang herrschen.

Penig. Beim Osterhasen eine Tüte mit Süßem ergattern, den Eselnachwuchs beobachten, am Grillstand mit Bekannten plaudern – regen Betrieb konnte gestern der Naturpark Köbe bei Penig verzeichnen. Der Förderverein des Naturparks hatte zum Ostergrillen eingeladen. Die Veranstalter zeigten sich mit der Resonanz sehr zufrieden.

In die Kostüme von Osterhasen waren die Vereinsmitglieder Sandy Géczi, Lucian Rietze und Janine Lange geschlüpft. Sie verteilten Beutel mit Süßigkeiten an die jungen Besucher. Jene kamen mit ihren Familien unter anderem auch aus dem Erzgebirge und der Zwickauer Region.

Wer wollte, konnte die Spendenbüchsen des Vereins füttern, die die Osterhasen um den Hals trugen. Der Verein unterstützt die Stadt Penig beim Ausbau und beim Erhalt der Anlage, welche von der Kommune betrieben und bewirtschaftet wird. So ist im vergangenen Jahr durch Initiative des Vereins beispielsweise die Voliere neu gebaut worden, berichtet Sandy Géczi. Darin tummeln sich Kaninchen, Tauben und Zwerghühner. Zudem hatte der Verein die Materialkosten für Warnschilder übernommen, die Besucher informieren, wie gefährlich es ist, die Tiere mit Brot zu füttern. Schon mehrere Tiere waren dadurch in der Vergangenheit verendet. Bislang sei noch kein Tier wieder zu Schaden gekommen, so Sandy Géczi.

Viele Besucher nutzten gestern zudem die Gelegenheit, Futtertüten zu erwerben. „Alle sind verkauft“, sagte Janine Lange kurz nach dem Mittag. Die 21-Jährige aus Jahnshain ist seit September neu im derzeit 24 Mitglieder zählenden Verein.

Zu Gast waren gestern unter anderem die befreundeten Familien von Katja Wagner aus Penig und Janine Schröter aus Waldenburg. „Ostermontag ist bei uns immer für die Köbe gesetzt. Alles ist schön organisiert“, so Wagner. „Der Besuch kostet keinen Eintritt – mit Kindern ein wichtiger Aspekt“, sagte Schröter.

Der Naturpark kann ganzjährig besucht werden. Am 27. Mai organisiert der Verein das 20. Köbefest. Voraussichtlich am 3. Advent könnte es laut Vereinschef Daniel Just eine Premiere geben. So besteht die Idee, erstmals einen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände zu organisieren.

Quelle: Freie Presse , 03.04.2018

Zeitungsartikel: Gelungener Auftakt in der Köbe2019-01-27T20:52:49+02:00

Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende entgegen

2018-04-02T20:08:39+02:00

Wir bedanken uns für den schönen Tag mit großen und kleinen Besuchern, den vorgetragenen Gedichten und Liedern, sportlichen Aktivitäten sowie zahlreich entstandenen Fotos. Wir hoffen, dass ihr den sonnigen Ostermontag wie wir mit viel Freude erleben konntet und unserer Heimat auch zu den nächsten Veranstaltungen einen Besuch abstattet. Bis zu unserem 20. Köbefest am 27.05. müssen noch einige Sachen vorbereitet und unser Nest etwas auf Vordermann gebracht werden – wir würden uns sehr freuen, wenn uns dabei einige der heutigen Besucher tatenkräftig unterstützen und vielleicht sogar dem Förderverein beitreten. Sofern wir zum Köbefest vorbeischauen, werden wir überprüfen, ob ihr eure heute versprochenen Sportübungen eingehalten habt und mit euch eine kurze Trainingseinheit durchführen.

-Eure Osterhasen-

Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende entgegen2018-04-02T20:08:39+02:00

Ostereiersuchen heute in der Köbe

2018-04-02T17:53:21+02:00

Die Sonne meint es gut mit uns. Der Grillstand ist bereit, GETRÄNKE gibt’s in Hülle und Fülle und der Osterhase ist mit seiner Familie in der Köbe unterwegs und versteckt überall Überraschungen für die Kleinsten 🐰🐣🐰🐣

Ostereiersuchen heute in der Köbe2018-04-02T17:53:21+02:00

März 2018

Zeitungsartikel: Was der Osterhase am Wochenende in der Köbe versteckt

2019-01-27T21:08:50+02:00

Was der Osterhase am Wochenende in der Köbe versteckt

Foto: Mario Hoesel

Noch lagern die Schokohasen in einer Kiste. Doch am Wochenende wird der Osterhase sie abholen und im Peniger Naturpark Köbe verstecken. Am Ostermontag öffnet der Park von 10 bis 14 Uhr. Dann können Jungen und Mädchen in dem Areal auf die Suche nach den Osternestern gehen. Insgesamt wurden beim Förderverein, zu dem auch Maria Just, die Tochter des Vereinschefs Daniel Just, gehört (Foto), 250 Schoko-Präsente gepackt. Bei gutem Wetter hat auch der Osterhase sein Kommen angekündigt. Für die Erwachsenen wird es am Montag einen Frühschoppen mit Ostergrillen geben, teilte der Förderverein mit. Der Eintritt in den Naturpark ist kostenfrei.

Quelle: Freie Presse , 28.03.2018

Zeitungsartikel: Was der Osterhase am Wochenende in der Köbe versteckt2019-01-27T21:08:50+02:00
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