Mai 2020

Im Tierpark Köbe können Tierpatenschaften übernommen werden

2020-05-22T22:07:36+02:00
  • Das Füttern der Tiere macht den Kindern viel Spaß. Foto: Andrea Funke

Das Füttern der Tiere macht den Kindern viel Spaß. Foto: Andrea Funke

Penig . Im Naturpark Köbe ist reges Treiben zu beobachten. Die Esel sind nach dem Winter wieder in ihr neues Gehege umgezogen. Zu den vorhandenen Wasservögeln haben sich Nilgänse eingefunden. Und es gibt jede Menge Nachwuchs bei den tierischen Bewohnern des kleinsten Zoo Sachsens. Die Kamerunschafe, Meerschweinchen und auch einige Kaninchen haben niedlichen Nachwuchs bekommen. Die neue Vogelvoliere als Ersatzbau für das Waschbärengehege wird nach und nach vom Peniger Bauhof umgestaltet. Mit der Fertigstellung wird in der zweiten Jahreshälfte gerechnet. Unter anderem sollen dort einmal Fasane einziehen. Das geplantes alljährliche Köbefest müsste auf Grund der Corona Pandemie abgesagt werden. Jedes Jahr wurden zu dieser Veranstaltung zahlreiche Tierpatenschaften abgeschlossen. Wer nun Interesse an einer solchen Tierpatenschaft hat, kann auch ohne Köbefest schnell und einfach solch eine eingehen. Diese zählt jeweils für ein Jahr. Jeder erhält auf Wunsch einen Patenbrief. Der Betrag für eine Tierpatenschaft kann selbst gewählt werden und kommt den Tieren in der Köbe zu Gute. Als Patentiere stehen Esel, Damwild, Kamerunschafe, Hasen, Meerschweinchen, Pferd, Nilgänse und noch einige mehr zur Verfügung. Bei schönem Wetter ist ein Spaziergang entlang der Gehege zu empfehlen. Nicht nur das man dabei die Ruhe und Natur genießen kann, auch können die Tiere gefüttert werden, das Futter soll aus den aufgestellten Automaten entnommen werden.

Der Spielplatz ist auch wieder unter Beachtung der Hinweise für die Kinder nutzbar. Die Sitzgelegenheiten wurden instandgesetzt und gestrichen.

Im Tierpark Köbe können Tierpatenschaften übernommen werden2020-05-22T22:07:36+02:00

Zeitungsartikel: Nilgänse halten in Peniger Köbe Ausschau

2020-05-05T22:20:59+02:00
  • Foto: Mario Hösel

Foto: Mario Hösel

Der Spielplatz ist aufgrund der Einschränkungen durch die Coronakrise gesperrt – und so nimmt es nicht wunder, dass zurzeit weniger Besucher als üblich in der Peniger Köbe unterwegs sind. Das dürfte den circa 100 Tieren – neben Nilgänsen (Foto) und weiteren Wasservögeln leben dort unter anderem Kaninchen, Meerschweinchen und Kamerunschafe – aufgefallen sein. Denn Futter aus den Automaten wird weit weniger gezogen als sonst. Die Folge: Die Mitarbeiter der Stadt Penig müssen mehr füttern. Den ruhigen Saisonauftakt nutzen sie auch, um beispielsweise Bänke zu reparieren. (acr/hö)

Quelle: Freie Presse, 24.04.2020

Zeitungsartikel: Nilgänse halten in Peniger Köbe Ausschau2020-05-05T22:20:59+02:00

Juli 2019

Zeitungsartikel: Köbe lockt die Ferienkinder

2019-11-08T15:32:09+01:00

Der Peniger Naturpark Köbe ist auch jetzt in den Sommerferien ein beliebter Anziehungspunkt für Kinder und Familien. Der kleinen Micah (Foto) hatte es am Montag besonders das Alpaka angetan. Doch auch viele andere Tiere können in diesen Tagen in der Köbe bestaunt werden. Geplant ist zudem der Bau eines neuen Vogelhauses, das im Zentrum der Köbe entstehen und einheimische Vogelarten beherbergen soll. Nach Angaben der Stadtverwaltung soll der Baustart noch in diesem Sommer erfolgen. Finanziert wird das Vorhaben aus Mitteln einer Spendenaktion, die der Köbe-Förderverein gemeinsam mit der Sparkasse Mittelsachsen ins Leben gerufen und auf einer eigens dafür eingerichteten Internetplattform durchgeführt hatte. 19 Unterstützer hatten 4985 Euro bei dieser sogenannten Crowdfunding-Aktion gespendet. Von dem übrigen Geld sollen neue Sitzgelegenheiten angeschafft werden. (ule)

Quelle: Freie Presse , 16.07.2019

Zeitungsartikel: Köbe lockt die Ferienkinder2019-11-08T15:32:09+01:00

Mai 2019

Zeitungsartikel: Vereinsmitglieder nun ganz in Hellgrün

2019-05-27T08:46:59+02:00

Der Peniger Förderverein Naturpark Köbe hält das alljährliche Fest am Laufen. Am Sonntag zeigten sich die Mitglieder in neuen Vereins-Shirts.

Penig. Bei frühsommerlichem Wetter kamen am gestrigen Sonntag hunderte Besucher zum 21. Köbefest in den Naturpark bei Penig. Dass es die Köbe und das Fest noch gibt, ist dem Förderverein zu verdanken. Gegründet wurde der 1996, als der Park von der Schließung bedroht war.

Seither unterstützt der Verein die Stadt beim Erhalt und Ausbau des bei Familien beliebten Naturparks. So wurden in den zurückliegenden Jahren zum Beispiel 20.000 Euro für den Spielplatz aufgebracht, 10.000 Euro für den Zaun um den Teich und 5000 Euro für eine Brücke. Für eine Voliere wurde das Baumaterial gekauft, die Stadt errichtete sie. Eine weitere neue Voliere wird dieses Jahr gebaut. Zudem konnte vom Geld, das beim Ostergrillen eingenommen wurde, ein Hirsch angeschafft werden.

Gut zu erkennen waren die Vereinsmitglieder und Helfer zum Köbefest an ihren neuen hellgrünen Poloshirts, so auch die 19-jährige Maria Just, eines der jüngsten Vereinsmitglieder. Sie betreute mit weiteren Helfern das Glücksrad. „So einen Naturpark zu haben, ist schön. Mir ist es wichtig, dass er erhalten wird“, so die Studentin. „Wichtig ist mir, dass junge Leute im Verein aktiv sind.“ Da kann ihr Vater und Vereinschef Daniel Just nur zustimmen. „Willkommen sind neue Mitglieder immer“, sagt er. „Wünschen würde ich mir noch einen Streichelzoo.“ Ob und wann dieser Wunsch zu erfüllen ist, kann noch nicht gesagt werden. Geld für weitere Projekte wird gesammelt, zum Beispiel auch mit Tierpatenschaften. Eine Patenschaft hat Lutz Arnold für ein Schaf übernommen. „Wir unterstützen die Köbe, weil sich der Verein so gut einbringt“, sagte der Peniger.

Die Köbe liegt auch Lucian Rietze (25) aus Waldenburg am Herzen. „Ich hoffe,dass die Köbe erhalten bleibt, und dass sie auch von künftigen Generationen zur Erholung genutzt werden kann“, sagte das Vorstandsmitglied. „Mir ist auch wichtig, dass die Leute etwas in der Region erleben und nicht erst weit fahren müssen. Es ist schön, zum Köbefest auch ehemalige Lehrer vom Freien Gymnasium zu treffen oder in familiärer Atmosphäre neue Leute kennen zu lernen.“ Mit der Resonanz der Besucher auf das diesjährige Köbefest zeigte sich der Vereinsvorstand mehr als zufrieden.

Quelle: Freie Presse , 27.05.2019

Zeitungsartikel: Vereinsmitglieder nun ganz in Hellgrün2019-05-27T08:46:59+02:00

Zeitungsartikel: Peniger Naturpark Köbe lockt mit etlichen Neuerungen

2019-05-25T08:35:22+02:00

Das traditionelle Köbefest soll am Sonntag wieder viele Besucher anziehen. Es gibt nicht nur neue Tiere, sondern auch eine erfolgreiche Spendenaktion. Durch sie kann das Angebot künftig noch erweitert werden.

Penig. Ein neuer Hirsch, zwei Alpakas, die demnächst von Privatleuten zur Verfügung gestellt werden, zwei neugeborene Kamerunschafe – nicht nur beim Tierbestand hat sich einiges getan im Peniger Naturpark Köbe. Beim bevorstehenden Köbefest, zu dem wieder zahlreiche Besucher aus der Region und dem Umland erwartet werden, kann man sich über Tierpatenschaften informieren, aber auch über das Ergebnis einer zum ersten Mal in dieser Form durchgeführten Spendenaktion. Sie hat in den zurückliegenden Wochen so viel Geld eingespielt, dass im Zentrum des kleinen Tierparks ab Spätsommer an der Stelle des alten Waschbär-Geheges eine neue Voliere gebaut werden kann. Sie soll zum Zuhause für heimisches Wildgeflügel wie Fasane werden.

„Die Spendenaktion ist genial gelaufen“, freut sich Daniel Just, der Vorsitzende des Köbe-Fördervereins. Die Sparkasse Mittelsachsen hatte eine sogenannte Crowdfunding-Aktion – also eine Art Gruppenfinanzierung – ins Leben gerufen und eigens dafür eine Internet-Plattform unter dem Titel „99Funken“ eingerichtet. 19 Unterstützer haben dort 4985 Euro für den Neubau des Vogelhauses gespendet. Weitere 850 Euro flossen laut Just teils anonym auf das Vereinskonto, sodass noch genügend Geld übrig sei, um Sitzmöbel, die in die Jahre gekommen sind, zu erneuern.

Auch die Sparkasse zeigt sich überrascht, dass die ersten drei Projekte der neuen Crowdfunding-Plattform so erfolgreich waren, erklärt Sprecherin Indra Frey. So kann nicht nur das neue Vogelhaus in der Köbe gebaut werden. Das Brass und Swing Orchester Ottendorf darf sich über ein neues Schlagzeug freuen, und der TSV Fortschritt Mittweidakann ein Sommercamp für Kinder und Jugendliche organisieren.

Obwohl die Crowdfunding-Aktion für den Köbe-Förderverein gut angelaufen war, wollten die Vereinsmitglieder nichts dem Zufall überlassen und starteten eine Parallelaktion. So wurden 500 Ansichtskarten von der Köbe gedruckt und verteilt, um auf die Spendenaktion aufmerksam zu machen. Zudem konnten in Peniger Apotheken Spenden abgegeben werden. Und auch das Ostergrillen am 22. April war für Werbung für das neue Vogelhaus genutzt worden.

„Das alles und vor allem die Crowdfunding-Aktion waren ein großer Erfolg“, resümiert Vereinschef Just. „Crowdfunding war etwas Neues für uns. Und manche konnten mit dem Wort wohl nichts anfangen, da diese Art Aktion bislang eher in größeren Städten verbreitet ist als auf dem Lande. Aber wir freuen uns sehr, dass es so viele gibt, die uns und unsere Arbeit unterstützen“, so Just. Wenn am Sonntag das Köbefest steigt, dann werden die Fördervereinsmitglieder an ihren neuen Poloshirts zu erkennen sein – in hellem Grün, mit Logo hinten und vorn.

Dass sich der Förderverein so ins Zeug legt, freut vor allem die Stadt Penig. Ihr gehört dieser kleine Tierpark, der gern von Familien und Schulkassen besucht wird. „Vor über 20 Jahren hatten wir mal die Schließung auf dem Schirm. Dann hatte sich der Förderverein gegründet und den Naturpark vorangebracht“, lobt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Und durch das Köbefest werde das Ausflugsgebiet jedes Jahr immer wieder in den Focus gerückt.

So soll es auch am Sonntag sein. Die Besucher können dann zwei kleine Kamerunschafe bestaunen, die im Frühjahr geboren wurden. Auch ein Hirsch bereichert den Tierbestand in der Köbe. Er stammt aus Reinsdorf bei Zwickau. Und von privaten Tierbesitzern aus Limbach-Oberfrohna werden nach dem Köbefest zwei Alpakas leihweise zur Verfügung gestellt. Auch sie sollen während der laufenden Saison die Gäste erfreuen und möglichst viele Besucher anlocken.


Von Musik über Aktionen bis zu Kulinarischem – Buntes Familienprogramm zum Köbefest

Unterhaltungsprogramm: Das Köbefest beginnt 10 Uhr mit Musik vom Akkordeonorchester Penig und der Jagdhorn-Gruppe. Ab 11.30 Uhr spielt die Bigband Brass & Swing. Um 15 Uhr folgt ein Auftritt des Faschingsclubs Penig, ab 16 Uhr gibt es Popschlager und Partyhits mit Sandra & Susan. 17 Uhr klingt die Veranstaltung aus.

Mitmach-Aktion: Unter dem Motto „Holz – ist da der Wurm drin?“ veranstaltet der Kultur- und Abenteuerverein eine Aktion für die ganze Familie. Es gibt eine Kreativ-Station, einen Bewegungsparcours sowie eine Wissens-, Spiele- und Musik-Station. Zudem werden Gesellschafts- und Brettspiele sowie eine Hüpfburg für Kinder geboten.

Kulinarisches: Neben verschiedenen Spezialitäten vom Köbe-Grill gibt es Fettbemmen, Eis sowie Getränke, Kaffee und Kuchen für die Gäste.

Shuttlebusverkehr: Ab 9.45 Uhr fahren Busse zwischen Köbe, Grüne Linde, Mozart-Apotheke, Reitzenhainer Straße/Ecke Chemnitzer Straße, Markt und Grundschule Bahnhofstraße. Parkplätze gibt es am Markersdorfer Weg, am Stadtbad sowie an der Bahnhofstraße/Ecke Markersdorfer Weg. Der Eintritt zum Köbefest ist frei. (ule)

Quelle: Freie Presse , 25.05.2019

Zeitungsartikel: Peniger Naturpark Köbe lockt mit etlichen Neuerungen2019-05-25T08:35:22+02:00

Zeitungsartikel: Genug Geld für Voliere in der Köbe

2019-05-21T12:48:03+02:00

Penig. Das neue Vogelhaus, das im Zentrum der Köbe geplant ist, kann gebaut werden. Wie die Sparkasse Mittelsachsen informiert, ist die Spendenaktion auf ihrer für gemeinnützige Zwecke eingerichteten Spendenplattform „99Funken“ erfolgreich gewesen, teilt Sparkassen-Sprecherin Indra Frey mit. Der Köbe-Förderverein wird somit das nötige Geld erhalten, damit die Voliere gebaut werden kann. Immerhin haben – wie auf der Plattform zu sehen ist – 19 Unterstützer 4985 Euro bei dieser sogenannten Crowdfunding-Aktion gespendet. Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass noch in diesem Sommer mit dem Bau begonnen werden kann. (ule)

Quelle: Freie Presse , 15.05.2019

Zeitungsartikel: Genug Geld für Voliere in der Köbe2019-05-21T12:48:03+02:00

Zeitungsartikel: Spendentopf für Köbe-Projekt gefüllt

2019-05-21T12:48:25+02:00
Penig. Noch bis zum Sonntag besteht die Möglichkeit, für den Bau einer Voliere im Peniger Naturpark Köbe zu spenden. Der Förderverein, der von der Sparkasse Mittelsachsen unterstützt wird, hat dazu eine Internetaktion ins Leben gerufen. 19 Unterstützer hatten bis zum gestrigen Donnerstag bereits 4985 Euro zusammengetragen. Laut Förderverein werden zwischen 4000 und 5000 Euro benötigt. Von dem übrigen Geld sollen neue Sitzgelegenheiten angeschafft werden, kündigte der Förderverein an. (ule)

www.99funken.de/neue-vogelvoliere-im-naturpark-koebe

Quelle: Freie Presse , 10.05.2019

Zeitungsartikel: Spendentopf für Köbe-Projekt gefüllt2019-05-21T12:48:25+02:00

Zeitungsartikel: Stadt verkauft Holz aus der Köbe

2019-05-21T12:44:40+02:00

Penig. Die im März im Peniger Naturpark Köbe gefällten Bäume werden nun von der Stadt Penig als Brennholz verkauft. „Es handelte sich vorwiegend um Fichten, die vom Borkenkäfer befallen waren“, sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Nun müsse das Holz schnellstens aus dem Wald geräumt werden, damit sich die Larven nicht weiter ausbreiten können. Damit das Holz noch verwertet werden kann, werde es Interessenten als Brennholz zum Kauf angeboten. Die Stämme seien auf zwei Meter Länge geschnitten. (ule)

Quelle: Freie Presse , 07.05.2019

Zeitungsartikel: Stadt verkauft Holz aus der Köbe2019-05-21T12:44:40+02:00

April 2019

Zeitungsartikel: Naturpark Köbe: Hasenfamilie sammelt für neue Voliere

2019-05-25T08:36:23+02:00

Penig. Mehr als 500 Besucher lockte das traditionelle Ostergrillen am Montag in den Naturpark Köbe in Penig. Bei sonnigem Frühlingswetter war zur Freude der Kinder eine Osterhasenfamilie mit kleinen Geschenken rund um den Spielplatz unterwegs. Kinder machten den Hasen mit Osterliedern oder einem Ostergedicht eine Freude. Die Osterhasen vom Förderverein sammelten ebenso wie der Vereinsvorsitzende Daniel Just Spenden für eine neue Voliere, die in diesem Jahr gebaut werden soll. Mit der Resonanz der Besucher auf die Veranstaltung war der Vereinschef sehr zufrieden. hö

Quelle: Freie Presse , 22.04.2019

Zeitungsartikel: Naturpark Köbe: Hasenfamilie sammelt für neue Voliere2019-05-25T08:36:23+02:00

Zeitungsartikel – Köbe-Verein will für Spenden werben

2019-05-21T12:38:26+02:00

Penig. Der Förderverein Naturpark Köbe sammelt seit Wochen Spenden für den Bau eines großen Vogelhauses. Wie die Organisatoren mitteilen, soll auch das traditionelle Ostergrillen am 22. April genutzt werden, um für das Projekt zu werben. Um die Voliere zu finanzieren, will der Verein Geld über ein sogenanntes Crowdfunding einspielen. Dazu hat die Sparkasse Mittelsachsen, die das Vorhaben unterstützt, die Internetseite 99funken eingerichtet. Bis zum 12. Mai können Unterstützer auf dieser Homepage ihre Bereitschaft bekunden. Das Ostergrillen findet von 10 bis 14 Uhr in der Köbe statt. Für die kleinen Besucher hat der Verein eine Osterüberraschung geplant. Der Eintritt ist frei. (ule)

 

Quelle: Freie Presse , 20.04.2019

Zeitungsartikel – Köbe-Verein will für Spenden werben2019-05-21T12:38:26+02:00

März 2019

Zeitungsartikel: Waschbär muss Platz machen für neues Vogelhaus in Peniger Köbe

2019-05-25T08:38:27+02:00

Der Förderverein hat eine Spendenaktion gestartet, um den Naturpark noch vielfältiger zu gestalten. Einen großen Unterstützer dafür hat er bereits gefunden.

Penig. Im Zentrum des Peniger Naturparks Köbe soll künftig noch mehr Vogelgezwitscher die Besucher erfreuen. Dazu muss der bislang einzige Waschbär in eine neue Unterkunft umziehen. Sein in die Jahre gekommenes Zuhause wird abgerissen und durch den Neubau einer Voliere ersetzt, in der neben den weit verbreiteten einheimischen Vogelarten auch Fasane bestaunt werden können. „4000 bis 5000 Euro brauchen wir dafür“, sagt Lucian Rietze vom Vorstand des Fördervereins. Der Neubau soll über ein sogenanntes Crowdfunding finanziert werden – eine Art Spendenaktion, die von der Sparkasse Mittelsachsen unterstützt wird. Noch bis 12. Mai ist der Förderverein deshalb auf Suche nach Unterstützern.

Seit vielen Jahren engagiert sich der Förderverein Naturpark Köbe ehrenamtlich und gemeinnützig für den Erhalt und den weiteren Ausbau der Anlage. Das freut auch die Stadt als Eigentümerin der beliebten Freizeitstätte, die übers Jahr vor allem von Familien, Kindergartengruppen und Schulklassen besucht wird. „Der Förderverein leistet eine wichtige Arbeit, um den Tierbestand zu erhalten, zu verändern und zu erweitern“, lobt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. In den vergangenen Jahren wurden so viele Einzelprojekte bereits erfolgreich umgesetzt. So erhielt der Teich einen neuen Zaun, verschiedene Tiergehege wurden auf- und umgebaut. Es entstanden eine neuen Brücke und eine neue Kletterburg für den Spielplatz.

Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, über Crowdfunding 5000 Euro für das aktuelle Vorhaben einzuspielen. 4000 Euro davon benötige man für den Neubau der Voliere. „Wenn noch Geld übrig ist, wollen wir davon neue Sitzgelegenheiten kaufen. Einige der Bänke müssten mal ausrangiert werden“, sagt Lucian Rietze. Seit Jahren bestehe eine enge Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof. Diese wolle man auch für den Volieren-Neubau, der im Herbst, erfolgen soll, nutzen. Bis zum Köbefest am 26. Mai will der Förderverein das Geld zusammen haben. Für die Spender gibt es als Dankeschön, je nach Spendenhöhe, kleine Prämien, Tierpatenschaften oder Gutscheine.

Der Neubau der Voliere in der Peniger Köbe ist neben der Anschaffung eines Schlagzeugs für das Brass und Swing Orchester Ottendorf und der Ausrichtung eines Sommercamps für Kinder und Jugendliche aus Mittweida und Umgebung eines von drei Vereinsprojekten, das von der Sparkasse Mittelsachsen innerhalb dieser Crowdfunding-Aktion unterstützt wird. „Wir starten dazu eine Plattform im Internet. Sie heißt ,99 Funken‘ und ist eine Internetseite, auf der gemeinnützige Vereine und Initiativen ihre Ideen und Vorhaben präsentieren und zu Spenden aufrufen können“, so Sparkassen-Sprecherin Indra Frey. Für jede Spende, die höher als 25 Euro ist, gibt die Sparkasse zusätzlich 25 Euro für das Projekt obendrauf – und das so lange, bis der Mindestbetrag für das Projekt zur Hälfte erreicht oder der Spendentopf von 2000 Euro leer ist.

Neue Voliere für die Köbe Wer sich dafür interessiert und spenden möchte, kann sich kundig machen auf der Internetseite 99funken.naturpark-koebe.de. Weitere Infos auf: wuensche@naturpark-koebe.de.


Wie Crowdfunding funktioniert und wie die Sparkasse Mittelsachsen das Vorhaben unterstützt

Crowdfunding: Dies bedeutet so viel wie „Gruppenfinanzierung“, also dass sich viele Förderer für ein Projekt begeistern und es finanziell unterstützen. Es betrifft Vorhaben, meist aus den Bereichen Bildung, Kunst, Kultur, Soziales und Sport sowie Veranstaltungen, von denen die Gemeinschaft profitiert.

Plattform: Die Sparkasse Mittelsachsen unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen bei ihren ersten Schritten auf dem Weg zum erfolgreichen Crowdfunding. Sie hat dazu die Crowdfunding-Plattform „99 Funken“ im Internet gestartet. Dort können sie ihre Vorhaben präsentieren und zu Spenden aufrufen.

Finanzierung: Die Vereine geben an, wie viel Geld sie benötigen (Fundingziel), was der Verein als Dankeschön für die Unterstützer bereithält und wie lange dafür gesammelt wird (Fundingzeitraum). Wird das Fundingziel erreicht, kann die Idee umgesetzt werden. Anderenfalls erhalten die Förderer ihr Geld zurück. (ule)

Quelle: Freie Presse , 27.03.2019

Zeitungsartikel: Waschbär muss Platz machen für neues Vogelhaus in Peniger Köbe2019-05-25T08:38:27+02:00

Zeitungsartikel: Naturpark – Fichten in der Köbe werden gefällt

2019-03-13T08:24:30+01:00

Naturpark – Fichten in der Köbe werden gefällt

Penig. Im Peniger Naturpark Köbe hat am Montag das Fällen fast aller Fichten begonnen. „Notwendig sind diese Arbeiten, weil seit vergangenem Jahr der Borkenkäfer die dortigen Fichten massiv heimsuchte“, begründet Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Die Arbeiten sollen etwa zwei Wochen dauern und könnten auch den Rundgang durch die Köbe beeinträchtigen. „Die Absperrungen dürfen nicht durchschritten werden“, warnt sie. Es bestehe Unfallgefahr. Das befallene Holz werde schnellstmöglich aus dem Wald entfernt, weil sich der Befall durch Larven weiter ausbreiten könnte. Da es sich um Wald handele, seien die Fällarbeiten auch nach dem Februar noch zulässig. Eine Aufforstung mit Mischwald soll nächstes Jahr erfolgen, wenn der Befall nachhaltig beseitigt ist. (ule)

Quelle: Freie Presse , 12.03.2019

Zeitungsartikel: Naturpark – Fichten in der Köbe werden gefällt2019-03-13T08:24:30+01:00

September 2018

Zeitungsartikel: Warum Kastanien Tieren schaden können

2019-01-27T14:26:59+01:00

Warum Kastanien Tieren schaden können

Ein Damhirsch im Naturpark Köbe bei Penig. Kastanien können dort abgegeben werden. Selbst zu füttern, ist aber ausdrücklich verboten. Durch falsches Futter waren dort schon Tiere gestorben.  Foto: Mario Hoesel

Wer denkt, dass er Wildtieren etwas Gutes tut, wenn er im Wald Futter streut, der irrt. Gehege und die Peniger Köbe nehmen Gesammeltes an. Füttern dürfen jedoch nur Experten.

Penig/Rochlitz. Die braunen Früchte glänzen in der Sonne und schreien förmlich danach, aufgehoben und gesammelt zu werden. Aber wohin dann mit dem Beutel voller Kastanien? In den Tierpark oder in den Wald, damit die Tiere im Winter genug Futter haben, denken manche. Doch das ist so nicht richtig.

Im Wald ist laut Gesetz das Füttern von Wild untersagt. „Lediglich in Notzeiten, bei extrem hohem Schnee oder lang anhaltenden Frostperioden kann eine Fütterung veranlasst werden“, teilt Bernd Ranft, Referent im Forstbezirk Chemnitz, der unter anderem die Wälder um RochlitzMittweida und Hainichen umfasst, mit. Im Forstbezirk fänden die Wildtiere in der Regel auch in den Wintermonaten ausreichend Nahrung und seien nicht auf Unterstützung angewiesen. Der Forstbezirk kaufe deshalb auch keine Eicheln oder Kastanien. „Und“, so fügt Ranft hinzu, „speziell Kastanien mögen die heimischen Wildarten gar nicht besonders.“ In den Jagdbezirken der Region gebe es keine speziellen Futterstellen, denn das Füttern von Wild außerhalb von Notzeiten habe auch eher negative Effekte.

In der Peniger Köbe werden Kastanien und Eicheln indes angenommen. „Sie können in der Futterkiste abgeliefert werden“, sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Sie bittet darum, dass Besucher die Tiere nicht selbst füttern. Und das gilt auch für die Damwildgehege in Mittweida und Hainichen. Dort können Kastanien und Eicheln ebenfalls abgegeben werden. In beiden Gehegen ist es schon vorgekommen, dass aus falsch verstandener Tierliebe unter anderem mit Brot gefüttert wurde. Daran waren vor zwei Jahren in der Köbe zwei Tiere verendet, darunter ein junges Damwildkalb. „Das Gehege in Hainichen wird täglich inspiziert und falsches Futter entfernt“, so Bürgermeister Dieter Greysinger. Denn auch dort seien durch falsches Füttern schon Tiere krank geworden. Hauptsächlich aussortiert würde Brot.

Probleme mit falsch verstandener Tierliebe gibt es auch in Mittweida. Im dortigen Damwildgehege am Schwanenteich muss nach Angaben von Stadtsprecherin Francis Pohl aber zunehmend weniger falsches Futter entfernt werden. In beiden Gehegen machen Schilder darauf aufmerksam, dass das Füttern untersagt ist.

Unterdessen weist das Landratsamt darauf hin, dass auch Kastanien oder Eicheln, sofern die Tiere zu viel davon fressen, zu Verdauungsstörungen führen können. „Es ist daher ratsam, die Kastanien dem Tierbesitzer auszuhändigen“, so Behördensprecher André Kaiser. Bei der Lagerung sei darauf zu achten, dass die Früchte gut trocknen und nicht verschimmeln. „Verschimmelte Kastanien sind kein Tierfutter“, betont Kaiser. Brot und Brötchen können zerkleinert – etwa in der Größe von Gulaschstücken – getrocknet und nicht angeschimmelt dem Tierbesitzer zur Zufütterung übergeben werden. Weil ebenfalls die Gefahr von Verdauungsstörungen bestehe, betont auch Kaiser, dass man nicht selbst füttern sollte. Darauf besteht auch Dietmar Wein, der im Wechselburger Ortsteil Nöbeln ein Damwildgehege betreibt. „Ich nehme Kastanien an, verfüttere sie aber selbst. Denn nur ich kann die richtige Menge einschätzen und die Qualität beurteilen.“

Kastanien und Eicheln können in der Gärtnerei im Stadtpark in Hainichen, im Naturpark Köbe in Penig, beim Damwildgehege von Dietmar Wein in Nöbeln sowie nach persönlicher Vereinbarung bei Mitarbeitern des Bauhofes von Mittweida abgegeben werden. Außerdem kauft die Firma DB Recycling in Rochlitz, Schützenstraße 6, Kastanien, Eicheln und zudem Walnüsse, Haselnüsse, Hagebutten, Tannenzapfen und andere Wald- und Baumfrüchte an.


Kostbarkeit am Burggarten

Seit Ende der letzten Eiszeit in Mitteleuropa ausgestorben, führten die Römer vor etwa 2000 Jahren Damwild als kultisches Opfertier nach Mitteleuropa ein. Im Hochmittelalter war ein Damwildgehege am Burggarten eine begehrte Kostbarkeit und die Herrscher des Absolutismus bejagten Damwild als nur dem Adel vorbehaltenes Hochwild in groß angelegten Wildgattern.

Deutlich kleiner als Rotwild, hat Damwild lange Läufe, lange Wedel mit schwarzer Spitze und einen schwarz umrahmten weißen Spiegel (Fellzeichnung an der Hinterseite des Tieres).

Neben vielen Farbschlägen von fast weiß über rotbraun, silbergrau bis fast schwarz, gibt es Damwild mit langem Fell. Im Sommer ist das Fell rotbraun mit Aalstrich und weißen Flecken und im Winter graubraun. Die weißen Flecken sind im Winter kaum sichtbar.

Die männlichen Tiere werden Hirsche genannt und tragen ein Geweih, das bis zu 70 Zentimeter lang werden kann.

Quelle: Freie Presse , 12.09.2018

Zeitungsartikel: Warum Kastanien Tieren schaden können2019-01-27T14:26:59+01:00

Juni 2018

Rückblick ins Jahr 1965

2018-08-14T14:43:20+02:00

Unser erster Rothirsch ROBERT, von dem auch unser Vereinslogo inspiriert ist, wurde 1964 aus dem Tierpark Hirschfelde in der Köbe angesiedelt. Damit er als unumschränkter Herrscher des Naturparkes natürlich auch eine entsprechende Familie gründen konnte, gab es am 20.02.1965 (!) ein Großereignis für unseren Park. Aber lest am Besten selbst…………

Quelle: Neue Rochlitzer Zeitung, März 1965

Rückblick ins Jahr 19652018-08-14T14:43:20+02:00

Mai 2018

Zeitungsartikel: Eselfohlen hat nun einen Namen

2019-01-27T14:42:53+01:00

Eselfohlen hat nun einen Namen

Der Naturpark Köbe hat gestern das 20. Köbefest gefeiert. Die
Organisatoren freuten sich über hunderte Gäste und neue Tierpatenschaften – und lüfteten ein Geheimnis.

Morris Schumacher aus Penig hat eine Patenschaft für das weibliche Eselfohlen im Naturpark Köbe übernommen. Es erhielt gestern zum Köbefest auch einen Namen. Foto: Mario Hoesel

Penig. Im Januar ist sie zur Welt gekommen – die Eselstute im Naturpark Köbe. Seit dem Wochenende trägt sie einen Namen: Emma. In Blickkontakt mit dem Tier konnten gestern die Besucher des 20. Köbefestes treten. Hunderte Gäste tummelten sich auf dem Gelände, freute sich Daniel Just, Vorsitzender des Fördervereins des Naturparks. „Ich glaube, es waren noch mehr als 2017“, sagte er gestern Nachmittag.

Bei der Namenssuche für das Fohlen waren rund 120 Vorschläge eingegangen. „Emma war der am häufigsten vorgeschlagene Name“, erklärte Lucian Rietze vom Vorstand des Vereins. Eine Penigerin hatte den Namen als Erste genannt. Sie ist nun symbolische Namenspatin von Emma. Die ungewöhnlichste Idee war „Pusteblume“, verriet Lucian Rietze.

Daniel Just freute sich, dass sich weitere Personen bereit erklärt haben, den Naturpark zu fördern, indem sie Tierpatenschaften übernehmen. Unter ihnen war Morris Schumacher aus Penig, der sich für Emma entschieden hat. „Als ich gehört habe, dass in der Köbe ein kleiner Esel geboren wurde, war mir klar, dass ich die Patenschaft für das Tier übernehmen werde“, so der 23-Jährige. Mit einer monatlichen Spende unterstützt er nun den Verein. Der zählt nun 26 Mitglieder, zwei neue sind zum Fest hinzugekommen.

Den Rahmen zum Fest gestalteten unter anderem das Akkordeonorchester Penig, die Feuerwehrkapelle Göritzhain, die Peniger Alleinunterhalterin Evelyn Wetzel und die Ottendorfer Big-Band Brass & Swing. „Alles nur Luft“ hieß es bei der Familien-Mitmach-Aktion des Kultur und Abenteuerverein „Ei guck ‚e ma“. Dabei erlebten die Kinder, wie vielfältig das Element Luft ist, etwa beim Falten von Papierfliegern.

Die nächste Veranstaltung, auf die sich der Verein vorbereitet, findet zur Adventszeit statt. Noch nicht fest steht laut Vereinschef Just, ob sich der Verein wieder mit einem Stand beim Peniger Weihnachtsmarkt präsentiert oder einen eigenen Markt auf dem Köbe-Gelände organisiert. (mit fmu)

Quelle: Freie Presse, 28.05.2018

Zeitungsartikel: Eselfohlen hat nun einen Namen2019-01-27T14:42:53+01:00
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