Mai 2018

Das 20. KÖBEFEST rückt unaufhaltsam näher

2018-05-29T12:07:10+01:00

Am 27. Mai 2018 freuen wir uns, dass wir das erste Mal den Verein Chemnitzer Würfeltümer e.V. begrüßen zu dürfen.

„Fliegende Frösche, wackelige Türme, gestapelte Eimer – bei unseren großen Outdoorspielen kommen die Gäste des Köbefestes in Bewegung. Und wer es lieber ruhiger mag, für den haben wir Klassiker und Neuheiten aus der Welt der Brettspiele dabei. Von klein bis groß, von jung bis junggeblieben – wir freuen uns auf viele Mitspielerinnen und Mitspieler. Und das Beste – unsere Erklärbären kennen alle Spielregeln und garantieren schnelles Losspielen. Also dann: spielen wir einfach!“

Das 20. KÖBEFEST rückt unaufhaltsam näher2018-05-29T12:07:10+01:00

April 2018

Zeitungsartikel: Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten

2019-01-27T15:35:11+01:00

Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten

Sandy Géczi und Lucian Rietze vom Köbe-Förderverein mit Stute Fussel, die mit ihren 23 Jahren nicht nur zu den tierischen Senioren des Peniger Naturparks gehört, sondern auch schon viele Paten hatte. Foto: Mario Hoesel

Naturfreunde können den Bewohnern der Peniger Köbe ab fünf Euro pro Jahr etwas Gutes tun. Der Förderverein nutzt das Geld für Futter und Pflege. Mitunter entstehen auch kuriose Beziehungen zwischen Mensch und Tier.

Penig. Ob Esel, Vogel oder viele andere Tiere – Claus Führer greift oft und gern in sein Portmonee, wenn er helfen kann. Um die zehn Tierpatenschaften hat er schon übernommen und jeweils 20 Euro und mehr pro Tier gegeben. „Mir gefällt es hier sehr, und die Köbe gehört nun mal zu Penig“, sagt Claus Führer, der sich zudem auch als Präsident im Faschingsclub engagiert. Die Vereine der Stadt sollten sich gegenseitig helfen, meint er. Deswegen sei es keine Frage: „Ich werde auch weiterhin für die Köbe spenden.“

Über Leute wie Claus Führer freut sich der Förderverein. „Es ist schön, wenn Tierpatenschaften übernommen werden. Das ist ja so eine Art Spende. Wir suchen aber auch ständig neue Mitglieder“, sagt Lucian Rietze vom Vorstand des 24 Mitglieder zählenden Fördervereins. 30 bis 40 Tierpatenschaften gebe es aktuell. Jeder, der möchte, könne ab fünf Euro ein Jahr lang dann eine solche Patenschaft übernehmen.

Dass der Spendenbereitschaft kaum Grenzen gesetzt sind, weiß Vereinsmitglied Sandy Géczi. „Die kurioseste Tierpatenschaft, die bei uns mal übernommen wurde, war die über drei rote Wasserflöhe.“ Aber auch für Bienen, Waldameisen oder Schmetterlinge kann man Pate werden. Und im Teich tummeln sich Karpfen und Goldorfen, die auch Interessenten suchen. Hauptsächlich stünden aber die klassischen Köbe-Bewohner wie Schafe, Hasen, Waschbären, Meerschweinchen, Enten und die anderen im Mittelpunkt des Besucherinteresses.

Eine Patenschaft könne man auch verschenken, sagt Lucian Rietze. Wer möchte, erhält eine Urkunde und engagiert sich so für einen guten Zweck. Mit dem eingenommenen Geld – das macht etwa 20 bis 30 Prozent des Gesamtumsatzes aus – beteilige sich der Förderverein an den Futterkosten. Zudem werden damit Gehege in Stand gesetzt oder neu gebaut und einiges mehr.

Abgegeben werden mitunter auch Futterspenden. In diesem Zusammenhang zeigt sich der Vereinsvorstand erfreut, dass die aufgestellten Schilder, mit denen das Füttern verboten wird, zunehmend Wirkung zeigen. Denn in der Vergangenheit seien bereits einige Tiere durch falsch verstandene Zuneigung gestorben. „Wer möchte, der kann das Futter gern bei den Tierpflegern abgeben. Diese wissen am besten, wie es dann zu verteilen ist“, sagt Lucian Rietze.

Die Stadt Penig wendet jährlich 76.000 Euro für den Betrieb und die Unterhaltung der Köbe auf. „Durch den freien Eintritt ist diese Einrichtung mit dem attraktiven Spielplatz sowohl für unsere Einwohner und Kindertagesstätten als auch für Familien aus anderen Orten ein beliebtes Ausflugsziel, besonders im Frühling, wenn es Nachwuchs bei den Tieren gibt“, macht Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt neugierig auf einen Besuch.

Wer eine Tierpatenschaft übernehmen möchte, der hat dazu vor allem zu den jährlichen Köbefesten eine gute Gelegenheit. Denn dann gibt es eigens dafür einen Stand. Das soll auch zum diesjährigen Köbefest so sein, das am 27. Mai steigt und für das der Förderverein noch fleißige Helfer für Auf- und Abbau sowie die Betreuung der Stände sucht.

mitglied.naturpark-koebe.de

Eselfohlen

Neugierig am Zaun: Noch namenlos ist das kleine Eselfohlen, das im Januar in der Peniger Köbe geboren wurde und nun den Tierbestand bereichert. Der Förderverein ist noch auf der Suche nach einem Namen für den ein Vierteljahr alten Vierbeiner. Bislang gibt es nur wenige Tiere in der Köbe, die einen Namen haben. (ule)


Kamerunschaf

Noch etwas scheu: Auch bei den afrikanischen Wildschafen hat sich Nachwuchs eingestellt. Nach Ostern wurde dieses Kamerunschaf geboren, es gehört seither zu den Lieblingen vor allem der Kinder, die den Naturpark besuchen. Wer möchte, kann auch für dieses Jungtier eine Patenschaft übernehmen. (ule)


Hirsch

Stattliches Geweih: Wenn man etwas Geduld mitbringt, lässt sich auch dieser Hirsch zum Zaun locken. Dann kann man das Tier aus nächster Nähe bewundern. Wer für diesen Hirsch eine Tierpatenschaft übernimmt, trägt mit dazu bei, dass Futter gekauft und das Gehege, welches sehr groß ist, in Stand gesetzt werden kann. (ule)

Fotos: Uwe Lemke

Quelle: Freie Presse , 21.04.2018

Zeitungsartikel: Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten2019-01-27T15:35:11+01:00

Zeitungsartikel: Gelungener Auftakt in der Köbe

2019-01-27T20:52:49+01:00

Gelungener Auftakt in der Köbe

Viele Besucher machten gestern in der Köbe am Eselgehege Halt. Das Stutfohlen – es ist das zweite Kind der Eselstute – kam vor zehn Wochen zur Welt. Auch bei den Lämmern wird es demnächst Nachwuchs geben. Foto: Mario Hoesel

Zum Ostergrillen im Naturpark kamen viele Besucher. Geht es nach einer Idee des Fördervereins, könnte im Advent ähnlicher Andrang herrschen.

Penig. Beim Osterhasen eine Tüte mit Süßem ergattern, den Eselnachwuchs beobachten, am Grillstand mit Bekannten plaudern – regen Betrieb konnte gestern der Naturpark Köbe bei Penig verzeichnen. Der Förderverein des Naturparks hatte zum Ostergrillen eingeladen. Die Veranstalter zeigten sich mit der Resonanz sehr zufrieden.

In die Kostüme von Osterhasen waren die Vereinsmitglieder Sandy Géczi, Lucian Rietze und Janine Lange geschlüpft. Sie verteilten Beutel mit Süßigkeiten an die jungen Besucher. Jene kamen mit ihren Familien unter anderem auch aus dem Erzgebirge und der Zwickauer Region.

Wer wollte, konnte die Spendenbüchsen des Vereins füttern, die die Osterhasen um den Hals trugen. Der Verein unterstützt die Stadt Penig beim Ausbau und beim Erhalt der Anlage, welche von der Kommune betrieben und bewirtschaftet wird. So ist im vergangenen Jahr durch Initiative des Vereins beispielsweise die Voliere neu gebaut worden, berichtet Sandy Géczi. Darin tummeln sich Kaninchen, Tauben und Zwerghühner. Zudem hatte der Verein die Materialkosten für Warnschilder übernommen, die Besucher informieren, wie gefährlich es ist, die Tiere mit Brot zu füttern. Schon mehrere Tiere waren dadurch in der Vergangenheit verendet. Bislang sei noch kein Tier wieder zu Schaden gekommen, so Sandy Géczi.

Viele Besucher nutzten gestern zudem die Gelegenheit, Futtertüten zu erwerben. „Alle sind verkauft“, sagte Janine Lange kurz nach dem Mittag. Die 21-Jährige aus Jahnshain ist seit September neu im derzeit 24 Mitglieder zählenden Verein.

Zu Gast waren gestern unter anderem die befreundeten Familien von Katja Wagner aus Penig und Janine Schröter aus Waldenburg. „Ostermontag ist bei uns immer für die Köbe gesetzt. Alles ist schön organisiert“, so Wagner. „Der Besuch kostet keinen Eintritt – mit Kindern ein wichtiger Aspekt“, sagte Schröter.

Der Naturpark kann ganzjährig besucht werden. Am 27. Mai organisiert der Verein das 20. Köbefest. Voraussichtlich am 3. Advent könnte es laut Vereinschef Daniel Just eine Premiere geben. So besteht die Idee, erstmals einen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände zu organisieren.

Quelle: Freie Presse , 03.04.2018

Zeitungsartikel: Gelungener Auftakt in der Köbe2019-01-27T20:52:49+01:00

Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende entgegen

2018-04-02T20:08:39+01:00

Wir bedanken uns für den schönen Tag mit großen und kleinen Besuchern, den vorgetragenen Gedichten und Liedern, sportlichen Aktivitäten sowie zahlreich entstandenen Fotos. Wir hoffen, dass ihr den sonnigen Ostermontag wie wir mit viel Freude erleben konntet und unserer Heimat auch zu den nächsten Veranstaltungen einen Besuch abstattet. Bis zu unserem 20. Köbefest am 27.05. müssen noch einige Sachen vorbereitet und unser Nest etwas auf Vordermann gebracht werden – wir würden uns sehr freuen, wenn uns dabei einige der heutigen Besucher tatenkräftig unterstützen und vielleicht sogar dem Förderverein beitreten. Sofern wir zum Köbefest vorbeischauen, werden wir überprüfen, ob ihr eure heute versprochenen Sportübungen eingehalten habt und mit euch eine kurze Trainingseinheit durchführen.

-Eure Osterhasen-

Ein erlebnisreicher Tag neigt sich dem Ende entgegen2018-04-02T20:08:39+01:00

Ostereiersuchen heute in der Köbe

2018-04-02T17:53:21+01:00

Die Sonne meint es gut mit uns. Der Grillstand ist bereit, GETRÄNKE gibt’s in Hülle und Fülle und der Osterhase ist mit seiner Familie in der Köbe unterwegs und versteckt überall Überraschungen für die Kleinsten 🐰🐣🐰🐣

Ostereiersuchen heute in der Köbe2018-04-02T17:53:21+01:00

März 2018

Zeitungsartikel: Was der Osterhase am Wochenende in der Köbe versteckt

2019-01-27T21:08:50+01:00

Was der Osterhase am Wochenende in der Köbe versteckt

Foto: Mario Hoesel

Noch lagern die Schokohasen in einer Kiste. Doch am Wochenende wird der Osterhase sie abholen und im Peniger Naturpark Köbe verstecken. Am Ostermontag öffnet der Park von 10 bis 14 Uhr. Dann können Jungen und Mädchen in dem Areal auf die Suche nach den Osternestern gehen. Insgesamt wurden beim Förderverein, zu dem auch Maria Just, die Tochter des Vereinschefs Daniel Just, gehört (Foto), 250 Schoko-Präsente gepackt. Bei gutem Wetter hat auch der Osterhase sein Kommen angekündigt. Für die Erwachsenen wird es am Montag einen Frühschoppen mit Ostergrillen geben, teilte der Förderverein mit. Der Eintritt in den Naturpark ist kostenfrei.

Quelle: Freie Presse , 28.03.2018

Zeitungsartikel: Was der Osterhase am Wochenende in der Köbe versteckt2019-01-27T21:08:50+01:00

Vorbereitungen fürs Ostergrillen laufen

2018-03-25T16:01:36+01:00

Die „Ostereier“ sind für das Verstecken am Ostermontag bereit. Der Osterhase und seine Begleitung polieren gerade die Schuhe sowie das Fell und freuen sich auf tolles Wetter und viele Besucher 🐣🐣🐣🐣🐣🐣🐣🐣

Vorbereitungen fürs Ostergrillen laufen2018-03-25T16:01:36+01:00

Neuigkeiten aus der Köbe – März 2018

2018-03-25T16:04:18+01:00

Liebe Freunde des Naturparkes Köbe,

endlich zeigt sich nach den knackig kalten Wochen häufiger die wärmende Sonne und lockt nun jeden Tag die Tiere unseres Tierparkes aus deren Gehegen ins Freie. Erfreulich ist zudem, dass unsere Tiere nach und nach wieder frisches Grün essen können und weniger zugefüttert werden muss, als in den Wintermonaten.

Auch wenn es in der Presse um unseren Förderverein und die Köbe in den letzten Wochen etwas ruhiger als sonst war, so täuscht dies doch über die schon emsigen Aktivitäten der Vereinsmitglieder im Hintergrund hinweg. Und wenn es noch einige Monate bis zum nächsten Köbefest dauert, ist die Zeit bei den umfangreichen Vorbereitungen recht schnell verstrichen. Wie im letzten Jahr auch, möchten wir uns auch zum 20. Köbefest an den sehr guten Erfahrungen des letzten Jahres orientieren und unseren Gästen aus nah und fern mit bewährter Unterhaltung einen kurzweiligen Tag bieten.

Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, starten wir unsere Vereinsaktivitäten mit dem nun schon traditionellen Ostergrillen am Ostermontag, zu dem wir alle heute recht herzlich einladen.

Feiern Sie mit uns den Start in den Frühling im Naturpark Köbe beim Frühschoppen mit Wurst vom Grill und anderen Leckereien. Wir zählen wieder auf die Unterstützung von „Püppis Imbiss & Rosterbude“ und deren professionellen gastronomischen Unterstützung bei Kalt- oder Heißgetränken, Schnäps’chen, Bratwurst oder Pommes – für alle hungrigen und durstigen Gäste wird sicher etwas dabei sein.

Wie in den letzten Jahren gibt es für unsere jüngsten Besucher eine kleine Osterüberraschung zum Suchen in der Köbe. Vielleicht treffen die Kinder auch den Osterhasen sowie unsere Köbe–Maskottchen, können sich gemeinsam fotografieren lassen und unsere Tiere mit kleinen Leckerli aus den zu erwerbenden Futtertüten füttern…..lassen wir uns überraschen.

Wir freuen uns daher am 2. April 2018 von 10.°° Uhr bis 14.°° Uhr auf viele Besucher, denn nicht nur zum Köbefest ist unser Tierpark einen Besuch wert.

Liebe Naturfreunde – bleibt unserem Naturpark Köbe und unseren Tieren auch in 2018 wohl gesonnen und besucht die Köbe auch im Frühling.

Neuigkeiten aus der Köbe – März 20182018-03-25T16:04:18+01:00

August 2017

Heute stellen wir uns vor……

2017-08-07T08:39:58+01:00

Kaum sind wir in unserm neuen Sommerquartier eingezogen, werden wir auch schon von vielen Besuchern bestaunt.

Natürlich wissen Sie noch gar nichts über uns, daher wurden wir beauftragt uns hier, im Amtsblatt von Penig, vorzustellen.

Gestatten, wir sind Alpakas. Ein schwarzes und ein weißes Alpaka, um genau zu sein. Wie? Sie wissen gar nicht, was ein Alpaka ist? Nun, wir sind weitläufige Verwandte der Kamele, diese lustigen Gesellen mit den Höckern auf dem Rücken. Unsere Ur-Ur-Ur-Uromas kommen aus den südamerikanischen Anden und sorgen mit ihrer kuschelig weichen Wolle dafür, dass die Menschen dort nicht frieren.

Wir beide kommen natürlich nicht aus Südamerika. Das ist viel zu weit weg und auf dem Schiff nach Europa würden wir nur seekrank. Wir wohnen eigentlich in Dürengerbisdorf, machen aber von Mai bis Oktober Urlaub im Naturpark Köbe. Das ist super, denn endlich lernen wir viele liebe neue Leute kennen und können uns bestaunen lassen.

Übrigens haben wir immer Hunger. Wir sind Pflanzenfresser und was schmeckt da wohl am besten? Gras natürlich, und das fressen wir den ganzen lieben langen Tag. Allerdings dürfen wir nicht alles essen. Brot sieht vielleicht lecker aus und schmeckt euch Menschen, aber uns macht es krank. Deshalb wollen wir euch bitten, das Brot zu Hause zu lassen, denn das mag keiner von uns essen, auch nicht unsere Nachbarn, die Ziegen und Schafe.

Wir sind Gruppentiere und haben unsere Artgenossen sehr gern. Deswegen sind wir auch zu zweit. Alleine wäre es uns viel zu schnell langweilig.

Außerdem gehen wir einmal im Jahr zum Frisör, der uns das Fell schert. Deshalb sehen wir manchmal auch ein wenig nackig aus. Das sind dann immer drei bis sechs Kilogramm Haare. Eigentlich cool, dass abnehmen so leicht geht, nicht?

Ja, und wenn wir ein Baby-Alpaka bekommen, dann dauert das fast ein Jahr, bis es geboren wird. Sechs bis acht Monate lang bekommt das Baby dann von der Mutter Milch, dann darf es auch Gras fressen, wie die Großen. Nach zwei Jahren, ist das Baby dann erwachsen. Es kann dann selbst Mama bzw. Papa werden.

Wir hoffen, Ihnen hat unsere kleine Vorstellungsrunde gefallen und würden uns natürlich freuen, wenn Sie uns in unserem neuen Heim im Naturpark Köbe besuchen kommen.

Liebe Grüße von Ms. Und Ms. Alpaka

Heute stellen wir uns vor……2017-08-07T08:39:58+01:00

Mai 2017

Bald wird gefeiert!!

2017-05-24T10:13:18+01:00

Da in wenigen Tagen unser alljährliches Köbefest ansteht, gibt es hier nochmal den aktuellen Plan zum Nachlesen und vormerken:

Nutzt auch noch die Chance an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

Bald wird gefeiert!!2017-05-24T10:13:18+01:00

Neue Voliere kurz vor Fertigstellung

2017-05-18T08:47:42+01:00

Inzwischen nimmt die neue Voliere langsam immer weiter Gestalt an.
Die ersten Vögel sind schon umgezogen.

Bis zum Köbefest am 28. Mai werden die Arbeiten, sofern nichts dazwischen kommt, auch vollständig abgeschlossen sein.

.

Neue Voliere kurz vor Fertigstellung2017-05-18T08:47:42+01:00

Zeitungsartikel: Hier präsentiert sich der Nachwuchs der Peniger Köbe

2019-01-27T21:42:01+01:00

Hier präsentiert sich der Nachwuchs der Peniger Köbe

Foto: Mario Hösel

Das freut sicher nicht nur die jüngsten Besucher der Peniger Köbe: Ein acht Tage altes Kamerunschaf ist die neue Attraktion des Naturparks an der früheren Bundesstraße 95 (Foto). Doch nicht nur deshalb lohnt ein Besuch der städtischen Einrichtung, die von sich selbst sagt, der „klein-ste Zoo“ Sachsens zu sein. Rund 100 Tiere – neben Damwild, Kaninchen und Wasservögeln unter anderem ein Pferd – leben dort. Auch ein Spielplatz, der im Herbst 2015 und im Frühjahr 2016 dank Mitteln des Fördervereins in Höhe von 14.000 Euro neue Geräte erhielt, zieht gerade junge Familien mit ihren Kindern an. Außerdem lässt die Stadt zurzeit eine neue Voliere errichten. (acr)

Quelle: Freie Presse , 04.05.2017

Zeitungsartikel: Hier präsentiert sich der Nachwuchs der Peniger Köbe2019-01-27T21:42:01+01:00

April 2017

Für einen reibungsfreien Besuch unserer Seite verwenden wir Cookies. Weitere Informationen dazu unter Datenschutz. Ok