März 2019

Spendenaktion Volierenneubau – 99 Funken

2019-03-19T11:05:59+01:00

Liebe Freunde der Köbe,

wir wollen den Naturpark noch interessanter und attraktiver gestalten. Dazu planen wir im Zentrum des Parks eine neue Vogelvoliere entstehen zu lassen und unser, in die Jahre gekommenes, Waschbärgehege abzubauen. In der dann entstandenen Voliere können sich künftig zum Beispiel Fasane und Hasen zu Hause fühlen.

Für die Realisierung unseres Projektes benötigen wir eure Unterstützung. Folgt unten stehendem Link zu der Spendenseite der 99 Funken und sichert euch die ersten Patenschaften oder andere Belohnungen für eure Hilfe.

Vielen Dank ❤️

99 Funken crowd funding

Spendenaktion Volierenneubau – 99 Funken2019-03-19T11:05:59+01:00

Neuigkeiten aus unserem Naturpark Köbe

2019-03-06T08:18:17+01:00

Und schon wieder ein Beitrag vom Faschingsumzug…. aber das MUSS einfach sein.

Es war ein wunderschöner Tag, klasse Organisation durch den FCP, das Wetter war fantastisch und die Stimmung toppte alles bisher Dagewesene. Am Tage davor schmückten und dekorierten wir unser Festumzugsfahrzeug mit viel Grün, Kuscheltieren und anderem Equipment für das kommende Ereignis. Am Sonntag erfolgte gegen Mittag die Stellung unseres Fahrzeuges und die „Betankung“ mit Tee, Säften sowie „Futtertüten“ und allerlei anderem Naschwerk für die Peniger und Gäste des Umzuges., Pünktlich 14.oo Uhr startete der Umzug und führte uns von der Bahnhofstraße durch die Innenstadt bis zum Haus Hoffnung, dann ins Neubaugebiet der Meischner Straße, Scheunenplan und endete am Kultur- und Schützenhaus.

Unter großem Hallo der Umzugsbesucher hatten wir die Freude und Gelegenheit der Teilnahme. Wir freuen uns, dass wir ein Teil dieses tollen Erlebnisses sein durften und wir danken allen Penigern, Gästen, Freunden und Faschingsfreunden aus nah und fern. Ebenso gilt unser Dank unseren Sponsoren und Helfern, insbesondere der Firma D. Lungwitz Bau GmbH aus Markersdorf für die Unterstützung bei unserem Fahrzeug.

Was steht in den kommenden Tagen und Wochen an?

Auf unserer Website www.naturpark-koebe.de finden alle Freunde und Interessierte die neuesten Informationen über die geplanten Aktivitäten rund um den Naturpark Köbe.

Ganz besonders freuen wir uns, dass wir die Sparkasse Mittelsachsen für unser nächstes Projekt im Naturpark gewinnen konnten. Gemeinsam mit vielen Partnern hoffen wir, dass wir durch Crowdfunding – eine moderne Art der gemeinschaftlichen und unterstützenden Schwarmfinanzierung – unser neuestes Vorhaben „Neue Vogelvoliere für den Naturpark Köbe“ voranbringen können.

In den nächsten Tagen werden wir damit auch in die Öffentlichkeit gehen und das Projekt auf der Website www.99funken.de/projekte.html veröffentlichen. Seien Sie also gespannt, wir freuen uns auf reges Interesse und Unterstützung.

Für alle Besucher starten wir in die neue Saison mit dem traditionellen Ostergrillen am Ostermontag, zu dem wir heute alle recht herzlich einladen. Bewährte Unterstützung holen wir uns wieder bei „Püppis Imbiss & Rosterbude“ bei Kalt- oder Heißgetränken, Schnäps’chen, Bratwurst oder Pommes für alle hungrigen und durstigen Gäste.

Feiern Sie mit uns den Start in den Frühling im Naturpark Köbe. Wir hoffen, auch dieses Jahr wieder auf den Osterhasen sowie unsere Köbe–Maskottchen, mit denen man sich fotografieren lassen und daneben vielleicht auch kleine süße Osterüberraschungen entdecken kann.

Wir freuen uns daher am 22. April 2019 von 10.°° Uhr bis 14.°° Uhr auf viele Besucher, denn nicht nur zum Köbefest ist unser Tierpark einen Besuch wert.

Liebe Naturfreunde – bleibt unserem Naturpark Köbe und unseren Tieren auch 2019 erhalten. Wir freuen uns sehr auf einen regen Besuch.

Neuigkeiten aus unserem Naturpark Köbe2019-03-06T08:18:17+01:00

Januar 2019

Neuigkeiten aus unserem Naturpark Köbe – Januar 2019

2019-01-26T20:00:22+01:00

Wir bedanken uns für die zahlreichen Besucher am Stand unseres Fördervereins auf dem Peniger Weihnachtsmarkt am 01.12.2018 sowie ebenso in der darauffolgenden Woche zur ersten Peniger Schloßweihnacht am 08.12./09.12.2018. Dank der Unterstützung zahlreicher Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins waren diese drei Tage ein enormer Erfolg für uns.

Die durch den Verkauf von Stollen, Kaffee, Grog, Kinderpunsch und Glühwein an diesen drei Tagen erzielten Einnahmen konnten – ergänzt um weitere Vereinsmittel – mit einem Gesamtbetrag von EUR 2.000,- an die Stadt Penig übergeben werden. Diese dienen zur anteiligen Finanzierung der Bau- und Materialkosten einer Brücke in der Köbe sowie der Fundamenterneuerung am Geräteschuppen.

Danke an alle Beteiligten für ihr tolles Engagement.

Herzlichen Dank an dieser Stelle den zahlreichen Spendern, die uns erneut mit Stollen aus den Peniger Bäckereien Sparschuh & Helbig sowie dem „Cafe`Winkler“ unterstützten. Auch möchten wir uns für die großartige Unterstützung der Mühlauer Firma Heiloo sowie Karsten Hübner von karl.coffee GmbH.

Ende November haben wir zu unserer Mitgliederversammlung / alljährlichen Weihnachtsfeier beim gemütlichen Beisammensein unser Vereinsjahr Revue passieren lassen und das Jahr bei leckerem Essen in der Rollmopsschänke in Penig ausklingen lassen. Als kleinen Ausblick für die geplanten Aktivitäten im Jahr 2019 möchten wir nur wenig verraten. Neben dem Ostergrillen und dem Köbefest sollte es uns vielleicht in diesem Jahr gelingen, den Tierbestand um eine Attraktion reicher zu machen. Seien Sie alle gespannt und bleiben Sie unserem Naturpark Köbe und unseren Tieren auch in 2019 weiterhin wohl gesonnen.

Ein wichtiger und immer wieder notwendiger Hinweis: Denken Sie bitte daran, dass Sie bei Ihren Besuchen nur aus den vorhandenen Futterautomaten die Tiere füttern. Auch wenn diese – sicher zum Leidwesen einiger betroffener Besucher – hin und wieder leer sind: Dies ist nur ein Zeichen dafür, dass viele Gäste dieses Angebot wahrnehmen. Die Mitarbeiter wissen genau, welche Tiere in welcher Menge auch in der kalten Jahreszeit gefüttert werden müssen. Kein Tier muss somit Hunger leiden.

Selbstverständlich sind wir für jede Futterspende dankbar. Wir bitten Sie aber von direkten Futterspenden an die Tiere abzusehen. Bitte stellen Sie das Futter vor die Türen der Gebäude im Tierparkgelände oder übergeben Sie es direkt dem Personal. Beim unkontrollierten Füttern, insbesondere durch frisches Brot können die Tiere an aufgeblähten Bäuchen zugrunde gehen.

Danke für Ihr Verständnis.

Neuigkeiten aus unserem Naturpark Köbe – Januar 20192019-01-26T20:00:22+01:00

September 2018

Zeitungsartikel: Warum Kastanien Tieren schaden können

2019-01-27T14:26:59+01:00

Warum Kastanien Tieren schaden können

Ein Damhirsch im Naturpark Köbe bei Penig. Kastanien können dort abgegeben werden. Selbst zu füttern, ist aber ausdrücklich verboten. Durch falsches Futter waren dort schon Tiere gestorben.  Foto: Mario Hoesel

Wer denkt, dass er Wildtieren etwas Gutes tut, wenn er im Wald Futter streut, der irrt. Gehege und die Peniger Köbe nehmen Gesammeltes an. Füttern dürfen jedoch nur Experten.

Penig/Rochlitz. Die braunen Früchte glänzen in der Sonne und schreien förmlich danach, aufgehoben und gesammelt zu werden. Aber wohin dann mit dem Beutel voller Kastanien? In den Tierpark oder in den Wald, damit die Tiere im Winter genug Futter haben, denken manche. Doch das ist so nicht richtig.

Im Wald ist laut Gesetz das Füttern von Wild untersagt. „Lediglich in Notzeiten, bei extrem hohem Schnee oder lang anhaltenden Frostperioden kann eine Fütterung veranlasst werden“, teilt Bernd Ranft, Referent im Forstbezirk Chemnitz, der unter anderem die Wälder um RochlitzMittweida und Hainichen umfasst, mit. Im Forstbezirk fänden die Wildtiere in der Regel auch in den Wintermonaten ausreichend Nahrung und seien nicht auf Unterstützung angewiesen. Der Forstbezirk kaufe deshalb auch keine Eicheln oder Kastanien. „Und“, so fügt Ranft hinzu, „speziell Kastanien mögen die heimischen Wildarten gar nicht besonders.“ In den Jagdbezirken der Region gebe es keine speziellen Futterstellen, denn das Füttern von Wild außerhalb von Notzeiten habe auch eher negative Effekte.

In der Peniger Köbe werden Kastanien und Eicheln indes angenommen. „Sie können in der Futterkiste abgeliefert werden“, sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Sie bittet darum, dass Besucher die Tiere nicht selbst füttern. Und das gilt auch für die Damwildgehege in Mittweida und Hainichen. Dort können Kastanien und Eicheln ebenfalls abgegeben werden. In beiden Gehegen ist es schon vorgekommen, dass aus falsch verstandener Tierliebe unter anderem mit Brot gefüttert wurde. Daran waren vor zwei Jahren in der Köbe zwei Tiere verendet, darunter ein junges Damwildkalb. „Das Gehege in Hainichen wird täglich inspiziert und falsches Futter entfernt“, so Bürgermeister Dieter Greysinger. Denn auch dort seien durch falsches Füttern schon Tiere krank geworden. Hauptsächlich aussortiert würde Brot.

Probleme mit falsch verstandener Tierliebe gibt es auch in Mittweida. Im dortigen Damwildgehege am Schwanenteich muss nach Angaben von Stadtsprecherin Francis Pohl aber zunehmend weniger falsches Futter entfernt werden. In beiden Gehegen machen Schilder darauf aufmerksam, dass das Füttern untersagt ist.

Unterdessen weist das Landratsamt darauf hin, dass auch Kastanien oder Eicheln, sofern die Tiere zu viel davon fressen, zu Verdauungsstörungen führen können. „Es ist daher ratsam, die Kastanien dem Tierbesitzer auszuhändigen“, so Behördensprecher André Kaiser. Bei der Lagerung sei darauf zu achten, dass die Früchte gut trocknen und nicht verschimmeln. „Verschimmelte Kastanien sind kein Tierfutter“, betont Kaiser. Brot und Brötchen können zerkleinert – etwa in der Größe von Gulaschstücken – getrocknet und nicht angeschimmelt dem Tierbesitzer zur Zufütterung übergeben werden. Weil ebenfalls die Gefahr von Verdauungsstörungen bestehe, betont auch Kaiser, dass man nicht selbst füttern sollte. Darauf besteht auch Dietmar Wein, der im Wechselburger Ortsteil Nöbeln ein Damwildgehege betreibt. „Ich nehme Kastanien an, verfüttere sie aber selbst. Denn nur ich kann die richtige Menge einschätzen und die Qualität beurteilen.“

Kastanien und Eicheln können in der Gärtnerei im Stadtpark in Hainichen, im Naturpark Köbe in Penig, beim Damwildgehege von Dietmar Wein in Nöbeln sowie nach persönlicher Vereinbarung bei Mitarbeitern des Bauhofes von Mittweida abgegeben werden. Außerdem kauft die Firma DB Recycling in Rochlitz, Schützenstraße 6, Kastanien, Eicheln und zudem Walnüsse, Haselnüsse, Hagebutten, Tannenzapfen und andere Wald- und Baumfrüchte an.


Kostbarkeit am Burggarten

Seit Ende der letzten Eiszeit in Mitteleuropa ausgestorben, führten die Römer vor etwa 2000 Jahren Damwild als kultisches Opfertier nach Mitteleuropa ein. Im Hochmittelalter war ein Damwildgehege am Burggarten eine begehrte Kostbarkeit und die Herrscher des Absolutismus bejagten Damwild als nur dem Adel vorbehaltenes Hochwild in groß angelegten Wildgattern.

Deutlich kleiner als Rotwild, hat Damwild lange Läufe, lange Wedel mit schwarzer Spitze und einen schwarz umrahmten weißen Spiegel (Fellzeichnung an der Hinterseite des Tieres).

Neben vielen Farbschlägen von fast weiß über rotbraun, silbergrau bis fast schwarz, gibt es Damwild mit langem Fell. Im Sommer ist das Fell rotbraun mit Aalstrich und weißen Flecken und im Winter graubraun. Die weißen Flecken sind im Winter kaum sichtbar.

Die männlichen Tiere werden Hirsche genannt und tragen ein Geweih, das bis zu 70 Zentimeter lang werden kann.

Quelle: Freie Presse , 12.09.2018

Zeitungsartikel: Warum Kastanien Tieren schaden können2019-01-27T14:26:59+01:00

August 2018

Naturpark Köbe auch im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel

2018-08-14T14:49:50+01:00

Liebe Freunde des Naturparks Köbe,
die heißen Temperaturen locken auch in den Sommerferien viele Besucher in die Köbe. Die Köbe hat wieder zwei neue Bewohner: zwei Alpakas sind über die Sommer-Herbst-Zeit in der Köbe eingezogen. Dieses Jahr stammen diese zwei Tiere vom Tierpark der Stadt Limbach-Oberfrohna.

In diesem Jahr gab es auch zahlreichen Nachwuchs z.B. bei den Kaninchen und Meerschweinchen. Wem das Wohl unserer Tiere besonders am Herzen liegt, kann schnell und einfach eine Patenschaft eingehen. Diese wird für mindestens ein Jahr geschlossen, darf aber gerne länger andauern. Wer eine Tierpatenschaft verschenken möchte, bekommt auch gern eine Patenurkunde mit Namen des Paten und das Patentier ausgestellt. Der Betrag für die Patenschaft kann natürlich frei gewählt werden. Jede Spende kommt unseren Tieren zugute.

Die Futterbeschaffung stellt die Pfleger in diesem Jahr vor eine große Herausforderung, da die langanhaltende Trockenheit auch die Köbe nicht verschont hat. Sie können aber davon ausgehen, dass alle Tiere ausreichend versorgt werden.

Eine neue Baustelle konnte vor kurzem abgeschlossen werden: Die kleine Brücke innerhalb des Gänsegeheges konnte durch den Bauhof komplett neu gebaut werden. Das Material wird nun durch den Förderverein Naturpark Köbe gesponsert. Vielen Dank an alle beteiligten Helfer.

Liebe Naturfreunde – bleibt dem Naturpark Köbe und dessen Tiere auch jetzt wohl besonnen.

Naturpark Köbe auch im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel2018-08-14T14:49:50+01:00

Juni 2018

Rückblick ins Jahr 1965

2018-08-14T14:43:20+01:00

Unser erster Rothirsch ROBERT, von dem auch unser Vereinslogo inspiriert ist, wurde 1964 aus dem Tierpark Hirschfelde in der Köbe angesiedelt. Damit er als unumschränkter Herrscher des Naturparkes natürlich auch eine entsprechende Familie gründen konnte, gab es am 20.02.1965 (!) ein Großereignis für unseren Park. Aber lest am Besten selbst…………

Quelle: Neue Rochlitzer Zeitung, März 1965

Rückblick ins Jahr 19652018-08-14T14:43:20+01:00

Mai 2018

Zeitungsartikel: Eselfohlen hat nun einen Namen

2019-01-27T14:42:53+01:00

Eselfohlen hat nun einen Namen

Der Naturpark Köbe hat gestern das 20. Köbefest gefeiert. Die
Organisatoren freuten sich über hunderte Gäste und neue Tierpatenschaften – und lüfteten ein Geheimnis.

Morris Schumacher aus Penig hat eine Patenschaft für das weibliche Eselfohlen im Naturpark Köbe übernommen. Es erhielt gestern zum Köbefest auch einen Namen. Foto: Mario Hoesel

Penig. Im Januar ist sie zur Welt gekommen – die Eselstute im Naturpark Köbe. Seit dem Wochenende trägt sie einen Namen: Emma. In Blickkontakt mit dem Tier konnten gestern die Besucher des 20. Köbefestes treten. Hunderte Gäste tummelten sich auf dem Gelände, freute sich Daniel Just, Vorsitzender des Fördervereins des Naturparks. „Ich glaube, es waren noch mehr als 2017“, sagte er gestern Nachmittag.

Bei der Namenssuche für das Fohlen waren rund 120 Vorschläge eingegangen. „Emma war der am häufigsten vorgeschlagene Name“, erklärte Lucian Rietze vom Vorstand des Vereins. Eine Penigerin hatte den Namen als Erste genannt. Sie ist nun symbolische Namenspatin von Emma. Die ungewöhnlichste Idee war „Pusteblume“, verriet Lucian Rietze.

Daniel Just freute sich, dass sich weitere Personen bereit erklärt haben, den Naturpark zu fördern, indem sie Tierpatenschaften übernehmen. Unter ihnen war Morris Schumacher aus Penig, der sich für Emma entschieden hat. „Als ich gehört habe, dass in der Köbe ein kleiner Esel geboren wurde, war mir klar, dass ich die Patenschaft für das Tier übernehmen werde“, so der 23-Jährige. Mit einer monatlichen Spende unterstützt er nun den Verein. Der zählt nun 26 Mitglieder, zwei neue sind zum Fest hinzugekommen.

Den Rahmen zum Fest gestalteten unter anderem das Akkordeonorchester Penig, die Feuerwehrkapelle Göritzhain, die Peniger Alleinunterhalterin Evelyn Wetzel und die Ottendorfer Big-Band Brass & Swing. „Alles nur Luft“ hieß es bei der Familien-Mitmach-Aktion des Kultur und Abenteuerverein „Ei guck ‚e ma“. Dabei erlebten die Kinder, wie vielfältig das Element Luft ist, etwa beim Falten von Papierfliegern.

Die nächste Veranstaltung, auf die sich der Verein vorbereitet, findet zur Adventszeit statt. Noch nicht fest steht laut Vereinschef Just, ob sich der Verein wieder mit einem Stand beim Peniger Weihnachtsmarkt präsentiert oder einen eigenen Markt auf dem Köbe-Gelände organisiert. (mit fmu)

Quelle: Freie Presse, 28.05.2018

Zeitungsartikel: Eselfohlen hat nun einen Namen2019-01-27T14:42:53+01:00

Tierpatenschaft zu gewinnen!

2018-05-26T10:46:17+01:00

Habt ihr schon unser Eselfohlen gesehen? So klein ist es gar nicht mehr, es lebt immerhin schon seit einigen Monaten bei uns in der Köbe. Aber es ist so fröhlich und verspielt! Und es wird höchste Zeit, dass unser kleiner Wildfang einen Namen bekommt.
Habt ihr eine tolle Idee? Einen ausgefallenen Namen oder einen, der einfach perfekt zu ihr passt? Dann nehmt an unserem Gewinnspiel teil.
Sendet uns einfach euren Namensvorschlag zusammen mit eurem Namen und einer E-Mail-Adresse zu, auf der wir euch erreichen können. Der Gewinner wird Freitag den 25.05.2018 benachrichtigt und kann sich seine Urkunde am Tierpatenschaftenstand auf dem Köbefest abholen. Viel Glück!

Der Name ist gewählt, seid gespannt, wie unsere junge Eseldame heißt!

Tierpatenschaft zu gewinnen!2018-05-26T10:46:17+01:00

April 2018

Zeitungsartikel: Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten

2019-01-27T15:35:11+01:00

Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten

Sandy Géczi und Lucian Rietze vom Köbe-Förderverein mit Stute Fussel, die mit ihren 23 Jahren nicht nur zu den tierischen Senioren des Peniger Naturparks gehört, sondern auch schon viele Paten hatte. Foto: Mario Hoesel

Naturfreunde können den Bewohnern der Peniger Köbe ab fünf Euro pro Jahr etwas Gutes tun. Der Förderverein nutzt das Geld für Futter und Pflege. Mitunter entstehen auch kuriose Beziehungen zwischen Mensch und Tier.

Penig. Ob Esel, Vogel oder viele andere Tiere – Claus Führer greift oft und gern in sein Portmonee, wenn er helfen kann. Um die zehn Tierpatenschaften hat er schon übernommen und jeweils 20 Euro und mehr pro Tier gegeben. „Mir gefällt es hier sehr, und die Köbe gehört nun mal zu Penig“, sagt Claus Führer, der sich zudem auch als Präsident im Faschingsclub engagiert. Die Vereine der Stadt sollten sich gegenseitig helfen, meint er. Deswegen sei es keine Frage: „Ich werde auch weiterhin für die Köbe spenden.“

Über Leute wie Claus Führer freut sich der Förderverein. „Es ist schön, wenn Tierpatenschaften übernommen werden. Das ist ja so eine Art Spende. Wir suchen aber auch ständig neue Mitglieder“, sagt Lucian Rietze vom Vorstand des 24 Mitglieder zählenden Fördervereins. 30 bis 40 Tierpatenschaften gebe es aktuell. Jeder, der möchte, könne ab fünf Euro ein Jahr lang dann eine solche Patenschaft übernehmen.

Dass der Spendenbereitschaft kaum Grenzen gesetzt sind, weiß Vereinsmitglied Sandy Géczi. „Die kurioseste Tierpatenschaft, die bei uns mal übernommen wurde, war die über drei rote Wasserflöhe.“ Aber auch für Bienen, Waldameisen oder Schmetterlinge kann man Pate werden. Und im Teich tummeln sich Karpfen und Goldorfen, die auch Interessenten suchen. Hauptsächlich stünden aber die klassischen Köbe-Bewohner wie Schafe, Hasen, Waschbären, Meerschweinchen, Enten und die anderen im Mittelpunkt des Besucherinteresses.

Eine Patenschaft könne man auch verschenken, sagt Lucian Rietze. Wer möchte, erhält eine Urkunde und engagiert sich so für einen guten Zweck. Mit dem eingenommenen Geld – das macht etwa 20 bis 30 Prozent des Gesamtumsatzes aus – beteilige sich der Förderverein an den Futterkosten. Zudem werden damit Gehege in Stand gesetzt oder neu gebaut und einiges mehr.

Abgegeben werden mitunter auch Futterspenden. In diesem Zusammenhang zeigt sich der Vereinsvorstand erfreut, dass die aufgestellten Schilder, mit denen das Füttern verboten wird, zunehmend Wirkung zeigen. Denn in der Vergangenheit seien bereits einige Tiere durch falsch verstandene Zuneigung gestorben. „Wer möchte, der kann das Futter gern bei den Tierpflegern abgeben. Diese wissen am besten, wie es dann zu verteilen ist“, sagt Lucian Rietze.

Die Stadt Penig wendet jährlich 76.000 Euro für den Betrieb und die Unterhaltung der Köbe auf. „Durch den freien Eintritt ist diese Einrichtung mit dem attraktiven Spielplatz sowohl für unsere Einwohner und Kindertagesstätten als auch für Familien aus anderen Orten ein beliebtes Ausflugsziel, besonders im Frühling, wenn es Nachwuchs bei den Tieren gibt“, macht Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt neugierig auf einen Besuch.

Wer eine Tierpatenschaft übernehmen möchte, der hat dazu vor allem zu den jährlichen Köbefesten eine gute Gelegenheit. Denn dann gibt es eigens dafür einen Stand. Das soll auch zum diesjährigen Köbefest so sein, das am 27. Mai steigt und für das der Förderverein noch fleißige Helfer für Auf- und Abbau sowie die Betreuung der Stände sucht.

mitglied.naturpark-koebe.de

Eselfohlen

Neugierig am Zaun: Noch namenlos ist das kleine Eselfohlen, das im Januar in der Peniger Köbe geboren wurde und nun den Tierbestand bereichert. Der Förderverein ist noch auf der Suche nach einem Namen für den ein Vierteljahr alten Vierbeiner. Bislang gibt es nur wenige Tiere in der Köbe, die einen Namen haben. (ule)


Kamerunschaf

Noch etwas scheu: Auch bei den afrikanischen Wildschafen hat sich Nachwuchs eingestellt. Nach Ostern wurde dieses Kamerunschaf geboren, es gehört seither zu den Lieblingen vor allem der Kinder, die den Naturpark besuchen. Wer möchte, kann auch für dieses Jungtier eine Patenschaft übernehmen. (ule)


Hirsch

Stattliches Geweih: Wenn man etwas Geduld mitbringt, lässt sich auch dieser Hirsch zum Zaun locken. Dann kann man das Tier aus nächster Nähe bewundern. Wer für diesen Hirsch eine Tierpatenschaft übernimmt, trägt mit dazu bei, dass Futter gekauft und das Gehege, welches sehr groß ist, in Stand gesetzt werden kann. (ule)

Fotos: Uwe Lemke

Quelle: Freie Presse , 21.04.2018

Zeitungsartikel: Sogar rote Wasserflöhe finden hier Paten2019-01-27T15:35:11+01:00

Zeitungsartikel: Gelungener Auftakt in der Köbe

2019-01-27T20:52:49+01:00

Gelungener Auftakt in der Köbe

Viele Besucher machten gestern in der Köbe am Eselgehege Halt. Das Stutfohlen – es ist das zweite Kind der Eselstute – kam vor zehn Wochen zur Welt. Auch bei den Lämmern wird es demnächst Nachwuchs geben. Foto: Mario Hoesel

Zum Ostergrillen im Naturpark kamen viele Besucher. Geht es nach einer Idee des Fördervereins, könnte im Advent ähnlicher Andrang herrschen.

Penig. Beim Osterhasen eine Tüte mit Süßem ergattern, den Eselnachwuchs beobachten, am Grillstand mit Bekannten plaudern – regen Betrieb konnte gestern der Naturpark Köbe bei Penig verzeichnen. Der Förderverein des Naturparks hatte zum Ostergrillen eingeladen. Die Veranstalter zeigten sich mit der Resonanz sehr zufrieden.

In die Kostüme von Osterhasen waren die Vereinsmitglieder Sandy Géczi, Lucian Rietze und Janine Lange geschlüpft. Sie verteilten Beutel mit Süßigkeiten an die jungen Besucher. Jene kamen mit ihren Familien unter anderem auch aus dem Erzgebirge und der Zwickauer Region.

Wer wollte, konnte die Spendenbüchsen des Vereins füttern, die die Osterhasen um den Hals trugen. Der Verein unterstützt die Stadt Penig beim Ausbau und beim Erhalt der Anlage, welche von der Kommune betrieben und bewirtschaftet wird. So ist im vergangenen Jahr durch Initiative des Vereins beispielsweise die Voliere neu gebaut worden, berichtet Sandy Géczi. Darin tummeln sich Kaninchen, Tauben und Zwerghühner. Zudem hatte der Verein die Materialkosten für Warnschilder übernommen, die Besucher informieren, wie gefährlich es ist, die Tiere mit Brot zu füttern. Schon mehrere Tiere waren dadurch in der Vergangenheit verendet. Bislang sei noch kein Tier wieder zu Schaden gekommen, so Sandy Géczi.

Viele Besucher nutzten gestern zudem die Gelegenheit, Futtertüten zu erwerben. „Alle sind verkauft“, sagte Janine Lange kurz nach dem Mittag. Die 21-Jährige aus Jahnshain ist seit September neu im derzeit 24 Mitglieder zählenden Verein.

Zu Gast waren gestern unter anderem die befreundeten Familien von Katja Wagner aus Penig und Janine Schröter aus Waldenburg. „Ostermontag ist bei uns immer für die Köbe gesetzt. Alles ist schön organisiert“, so Wagner. „Der Besuch kostet keinen Eintritt – mit Kindern ein wichtiger Aspekt“, sagte Schröter.

Der Naturpark kann ganzjährig besucht werden. Am 27. Mai organisiert der Verein das 20. Köbefest. Voraussichtlich am 3. Advent könnte es laut Vereinschef Daniel Just eine Premiere geben. So besteht die Idee, erstmals einen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände zu organisieren.

Quelle: Freie Presse , 03.04.2018

Zeitungsartikel: Gelungener Auftakt in der Köbe2019-01-27T20:52:49+01:00

Ostereiersuchen heute in der Köbe

2018-04-02T17:53:21+01:00

Die Sonne meint es gut mit uns. Der Grillstand ist bereit, GETRÄNKE gibt’s in Hülle und Fülle und der Osterhase ist mit seiner Familie in der Köbe unterwegs und versteckt überall Überraschungen für die Kleinsten 🐰🐣🐰🐣

Ostereiersuchen heute in der Köbe2018-04-02T17:53:21+01:00

März 2018

Neuigkeiten aus der Köbe – März 2018

2018-03-25T16:04:18+01:00

Liebe Freunde des Naturparkes Köbe,

endlich zeigt sich nach den knackig kalten Wochen häufiger die wärmende Sonne und lockt nun jeden Tag die Tiere unseres Tierparkes aus deren Gehegen ins Freie. Erfreulich ist zudem, dass unsere Tiere nach und nach wieder frisches Grün essen können und weniger zugefüttert werden muss, als in den Wintermonaten.

Auch wenn es in der Presse um unseren Förderverein und die Köbe in den letzten Wochen etwas ruhiger als sonst war, so täuscht dies doch über die schon emsigen Aktivitäten der Vereinsmitglieder im Hintergrund hinweg. Und wenn es noch einige Monate bis zum nächsten Köbefest dauert, ist die Zeit bei den umfangreichen Vorbereitungen recht schnell verstrichen. Wie im letzten Jahr auch, möchten wir uns auch zum 20. Köbefest an den sehr guten Erfahrungen des letzten Jahres orientieren und unseren Gästen aus nah und fern mit bewährter Unterhaltung einen kurzweiligen Tag bieten.

Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, starten wir unsere Vereinsaktivitäten mit dem nun schon traditionellen Ostergrillen am Ostermontag, zu dem wir alle heute recht herzlich einladen.

Feiern Sie mit uns den Start in den Frühling im Naturpark Köbe beim Frühschoppen mit Wurst vom Grill und anderen Leckereien. Wir zählen wieder auf die Unterstützung von „Püppis Imbiss & Rosterbude“ und deren professionellen gastronomischen Unterstützung bei Kalt- oder Heißgetränken, Schnäps’chen, Bratwurst oder Pommes – für alle hungrigen und durstigen Gäste wird sicher etwas dabei sein.

Wie in den letzten Jahren gibt es für unsere jüngsten Besucher eine kleine Osterüberraschung zum Suchen in der Köbe. Vielleicht treffen die Kinder auch den Osterhasen sowie unsere Köbe–Maskottchen, können sich gemeinsam fotografieren lassen und unsere Tiere mit kleinen Leckerli aus den zu erwerbenden Futtertüten füttern…..lassen wir uns überraschen.

Wir freuen uns daher am 2. April 2018 von 10.°° Uhr bis 14.°° Uhr auf viele Besucher, denn nicht nur zum Köbefest ist unser Tierpark einen Besuch wert.

Liebe Naturfreunde – bleibt unserem Naturpark Köbe und unseren Tieren auch in 2018 wohl gesonnen und besucht die Köbe auch im Frühling.

Neuigkeiten aus der Köbe – März 20182018-03-25T16:04:18+01:00

September 2017

Und wieder ……….. NUR EIN STÜCK BROT

2017-09-04T14:53:38+01:00

Wir durften heute Abend wieder eine unserer Ziegen unter Begleitung der Tierärztin „zu Grabe tragen“. Grund war, wie schon so oft, das Füttern mit Brot. Aufmerksame Besucher hatten heute Abend den Zustand der Ziege bemerkt und unverzüglich den Tierpfleger sowie die Tierärztin benachrichtigt. Leider kam jeder Hilfe zu spät.

Und wieder ……….. NUR EIN STÜCK BROT2017-09-04T14:53:38+01:00

August 2017

Zeitungsartikel: Trauer um tote Kaninchen, Freude über Alpakas

2019-01-27T21:36:13+01:00

Köbe: Trauer um tote Kaninchen, Freude über Alpakas

Zwei Alpakas sind bis Oktober in dem kleinen Tierpark beim Grasen zu bewundern. Foto: Mario Hoesel

Freud und Leid in dem kleinen Peniger Tierpark: Während 20 gestorbene Kaninchen bald ersetzt werden sollen, ziehen zwei niedliche Felltiere die Blicke auf sich.

Penig. Gerade erst sind die Stallungen für die Kaninchen in dem kleinen Peniger Tierpark Köbe neu gestaltet worden. „Sie sind größer, freundlicher und besser angepasst an die Bedürfnisse der Tiere“, sagt Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt. Aber zur Zeit stehen sie leer. Denn ihre Bewohner – 20 Kaninchen – sind gestorben, offenbar der Chinaseuche zum Opfer gefallen. Und das, obwohl sie geimpft waren. „Die Kaninchen, wie auch alle anderen Tiere, werden so, wie es uns unser Tierarzt empfiehlt, behandelt und geimpft“, betont Tschök-Engelhardt.

Ein Teil der in diesem Jahr erneuerten Voliere im Peniger Naturpark Köbe ist derzeit leer. Die Kaninchen, die hier lebten, sind offenbar der Chinaseuche zum Opfer gefallen. Foto: Mario Hoesel

Warum die Kaninchen dennoch gestorben sind, bleibt unklar. Aber es war in jüngster Zeit gehäuft zu Todesfällen durch die Chinaseuche gekommen, die in Sachsen dieses Jahr offenbar ein Schwerpunkt ist. Erschwerend: Zu der herkömmlichen Krankheit (RHD) hat sich eine von Frankreich hereingetragene Variante der Chinaseuche, RHD2, nach Sachsen ausgebreitet. Um die Tiere zu schützen, gibt es laut einem Tierarzt aus der Region zwei Möglichkeiten: Statt wie sonst üblich nur einmal, impfe man die Tiere nach drei Wochen ein zweites Mal und danach jedes halbe Jahr. Ein spezieller Impfstoff gegen RHD2 aus Frankreich schütze nach einmaliger Impfung ein Jahr. Doch er wurde erst Ende April in Deutschland zugelassen worden. Viele Jungtiere wurden daher spät geimpft.

Zudem braucht es laut dem Tierarzt einige Tage, bis die Immunität aufgebaut ist. „Wenn die Seuche schon im Bestand war, kam die Impfung zu spät.“ Das habe er in der Region von Geithain bis Lunzenau erst vor Kurzem extrem erlebt. Halter, die nicht impfen ließen, hätten innerhalb von Tagen alle Tiere verloren, auch in geimpften Beständen sei es zu Verlusten gekommen. Deshalb waren mehrere Kaninchenausstellungen in der Region ausgefallen. Nicht so die Rochlitzer Jungtierschau. Sie soll nächstes Wochenende wie geplant stattfinden. „Wir müssen einen mächtigen Einbruch hinnehmen, halten aber an der Schau fest“, sagte Ausstellungsleiter Alexander Ferks. Mit etwa 1300 Tieren würden rund ein Drittel weniger Kaninchen als sonst präsentiert, mit 225 Züchtern falle man erstmals seit vielen Jahren unter die 300er-Marke. Der Aufbau für die Ausstellung sei bereits abgeschlossen, am Mittwoch kommen die Tiere. Am Donnerstag werden sie bewertet, Freitag bis Sonntag können sie bewundert werden.

Wann man in der Köbe wieder Kaninchen bewundern kann, ist indes unklar. „Wir mühen uns, schnell Ersatz zu bekommen, weil die flauschigen Langohren besonders für die Kinder ein Besuchermagnet sind“, sagte Tschök-Engelhardt.

Unterdessen können sich die Besucher der Köbe über zwei Neuzugänge freuen, die ebenso kuschelig sind und die jüngsten Gäste begeistern dürften: Alpakas. Sie sind zwar nur vorübergehend da, wie Tschök-Engelhardt erklärt „sozusagen als Sommerfrischler“, seien aber sehr beliebt bei den Besuchern. Bis etwa Oktober, solange Grünfutter da ist, werden die Alpakas in der Köbe sein.

Quelle: Freie Presse , 19.08.2017

Zeitungsartikel: Trauer um tote Kaninchen, Freude über Alpakas2019-01-27T21:36:13+01:00
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