• Foto: Mario Hösel

Foto: Mario Hösel

Der Spielplatz ist aufgrund der Einschränkungen durch die Coronakrise gesperrt – und so nimmt es nicht wunder, dass zurzeit weniger Besucher als üblich in der Peniger Köbe unterwegs sind. Das dürfte den circa 100 Tieren – neben Nilgänsen (Foto) und weiteren Wasservögeln leben dort unter anderem Kaninchen, Meerschweinchen und Kamerunschafe – aufgefallen sein. Denn Futter aus den Automaten wird weit weniger gezogen als sonst. Die Folge: Die Mitarbeiter der Stadt Penig müssen mehr füttern. Den ruhigen Saisonauftakt nutzen sie auch, um beispielsweise Bänke zu reparieren. (acr/hö)

Quelle: Freie Presse, 24.04.2020