Zeitungsartikel: Neue Verbotsschilder in Peniger Köbe sollen falsches Füttern eindämmen

Neue Verbotsschilder in Peniger Köbe sollen falsches Füttern eindämmen

Foto: Mario Hösel

Die vermeintliche Tierliebe der Besucher hat in der Vergangenheit schon mehreren Tieren der Peniger Köbe auf qualvolle Weise das Leben gekostet. Zuletzt verendete im Frühjahr Damwild, darunter ein junges Kalb. Weil manche Gäste die bisherigen Warnhinweise, Tiere nicht zu füttern, ignorierten, wird künftig mit zwölf neuen Warnschildern auf das Verbot aufmerksam gemacht. Die Tafeln spendete der Förderverein der Köbe, der laut Vorstand Daniel Just jüngst auch 14.000 Euro aus eigenen Mitteln für den Spielplatz bereitgestellt hatte. „Die Gestaltung der Schilder hat freundlicherweise die Grafikerin und Fotografin Bianka Behrami aus Tauscha übernommen“, so Just weiter. Bürgermeister Thomas Eulenberger (CDU) betont: „Wir erhoffen uns dadurch, dass sich die Besucher endlich an das Fütterungsverbot halten.“ (acr)

Quelle: Freie Presse , 08.06.2016

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